WFG.IoT-Box
Anwendungsorientierte Potenzialanalysen
Mit der IoT-Box ist die Digitalisierung von Maschinen und Anlagen in Unternehmen auf einfache Weise möglich. So können die gewonnenen Daten über den Energie- und Ressourcenverbrauch auf Prozess- und Produktebene zur CO2 Bilanzierung, zur Steigerung der Transparenz, als Ausgangspunkt für die Identifikation von Optimierungspotenzialen oder die Evaluierung der Wirkung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen genutzt werden.
Zielsetzung:
Durch die praxis- und beteiligungsorientierte Potenzialanalyse können Unternehmen digitale Technologien und Lösungen von Start-ups erproben, datengetriebene Mehrwerte für das eigene Unternehmen generieren und Kompetenzen in der Planung und Umsetzung von Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen aufbauen.

Zielgruppe und Kosten:
Dieses kostenfreie Angebot richtet sich an kleine- und mittelständische Unternehmen des produzierenden Gewerbes.
Ablauf:
1.) Projektstart / Erstgespräch (1,5 h):
- Klärung des Anwendungsfalls und der Einbausituation
- Festlegung von Projektzielen
- Definition der Anforderungen
2.) Integration (2,5 h):
- Einbau, Inbetriebnahme der Hard- und Software sowie Anwenderschulung durch Dienstleister
- Eine aktive Beteiligung der Mitarbeiter des Unternehmens während der Integration ist erforderlich, um Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen nachhaltig aufzubauen
3.) Nutzung (6 KW):
- Visualisierung der Daten über Dashboard
- Möglichkeit der Datenanalyse durch Unternehmen
- Gemeinsame Interpretation der Daten als Basis für die Identifikation von Handlungsfeldern und konkreten Effizienzmaßnahmen
4.) Projektende (1,5 h):
- Deinstallation der IoT-Box durch Dienstleister
- Zusammenfassung und Dokumentation der wesentlichen Erkenntnisse in Abschlussgespräch
- Definition des weiteren Vorgehens
Möglichkeiten:
- Verbesserungsmaßnahmen identifizieren
- Technologien (IoT, 5G, AR) ausprobieren
- Mitarbeiter sensibilisieren & motivieren
- KVP + Wissensmanagement
- Kompetenzaufbau und Qualifikation fördern
- Transparenz schaffen
- Verbrauchswerte / Maschinenstundensatz
- CO2 – Bilanzierung
- Effizienzmaßnahmen evaluieren
- Spitzenlasten reduzieren
- Kosten / Nutzen / RoI
- Kennzahlen
Daten aus der Produktion:
- Maschinenzustand
- Verbrauchsdaten
- Prozess- und Umgebungsdaten
- Zykluszeiten, Stillstandzeiten, …
- Stückzahlen (IO/NIO-Teile)
- Störgründe
- Alarmfunktion, Reporting
- Langzeitbetrachtung (Datenanalyse: Trends, Anomalien)
Konfigurationsbeispiel:

Ansprechpartner
René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


Ansprechpartner Produktion.Digital.Südwestfalen+
René Rudat
- Steinstr. 27, 59872 Meschede
- rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
- 0291 94 1815

