Fachkräfte

Netzwerktreffen der „Familienfreundlichen Unternehmen“ bei WEPA

Gesundheit im Unternehmen bedeutet mehr als ergonomische Arbeitsplätze und Obstkörbe! Auch die mentale Gesundheit rückt immer stärker in den Fokus, denn sie ist ein entscheidender Faktor für Zufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit in Betrieben. Wie Arbeitgeber hier wirksam unterstützen können und welche Ansätze bereits erfolgreich gelebt werden, stand am 16. Juni im Mittelpunkt des Netzwerktreffens der „Familienfreundlichen Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. 

Rund 40 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter waren bei der WEPA Hygieneprodukte GmbH in Arnsberg-Müschede zu Gast und erhielten praxisnahe Impulse:

Florian Schneemann, Head of Talent Attractiveness & Acquisition bei WEPA, stellte das Gesundheitsprogramm des Unternehmens vor und zeigte, wie vielfältig und ganzheitlich die Gesundheitsförderung dort bereits gedacht und umgesetzt wird. Als weitere Referentin gab Emotions-Coachin Bettina Tittel Einblicke, warum mentale Gesundheit in der Arbeitswelt immer relevanter wird, wie mentale Dysbalancen entstehen können und welche Möglichkeiten Unternehmen haben, um ihre Mitarbeitenden zu unterstützen. Mit kleinen aktivierenden Übungen wurde das Thema dabei direkt erlebbar. Ergänzend stellte Projektleiterin Katja Cramer regionale Unterstützungsangebote rund um die mentale Gesundheit vor – mit konkreten Anlaufstellen, die Betriebe und insbesondere ihre Mitarbeitenden nutzen können.

Neben dem Netzwerken durfte zum Abschluss natürlich auch eine Werksführung mit vielen spannenden Einblicken hinter die Kulissen nicht fehlen.

Ein großes Dankeschön an die WEPA Hygieneprodukte GmbH, insbesondere an Florian Schneemann und Kathrin Kraft, für die Gastfreundschaft und tolle Organisation!

Sie möchten ebenfalls Teil des Netzwerks sein? Unternehmen können über die Zertifizierung „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ Mitglied werden und von Austausch, Impulsen und einem starken regionalen Netzwerk profitieren. 

Eine Bewerbung für den Zertifizierungsprozess 2026 ist noch bis Ende August möglich. Interessierte Unternehmen können sich gerne bei Projektmanagerin Isabelle Haite (isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de, 0291-941650) melden.

Seit dem Jahr 2012 vergeben die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Inzwischen gehören dem Netzwerk 100 Unternehmen unterschiedlichter Branchen und Betriebsgrößen an.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartnerinnen:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1337


Isabelle Haite
Projektmanagerin „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“
isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1650


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Familienfreundlichkeit leben und sichtbar machen: Impulsveranstaltung im Rahmen der Zertifizierung

Anfang Mai fand die zweite Impulsveranstaltung im Rahmen der Zertifizierung „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ statt. Unter dem Titel „Nach außen strahlen – Familienfreundlichkeit leben und sichtbar machen“ beschäftigten sich die teilnehmenden Unternehmen mit der Frage, wie familienfreundliche Angebote und gelebte Vereinbarkeit sowohl intern als auch extern authentisch kommuniziert werden können.

Als Referentin begleitete Kommunikationsexpertin Christine Balkenhol von der KompetenzSchmiede Sauerland den Workshop mit praxisnahen Impulsen und konkreten Anregungen für die Unternehmenskommunikation. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie Familienfreundlichkeit nicht nur sichtbar gemacht, sondern glaubwürdig im Unternehmensalltag gelebt werden kann.

Das Besondere an der Veranstaltung war in diesem Jahr der gemeinsame Austausch zwischen Unternehmen aus unterschiedlichen Phasen der Zertifizierung. Neben den Arbeitgebern, die aktuell die Neu-Zertifizierung durchlaufen, nahmen auch Unternehmen teil, die bereits ihre erste Re-Zertifizierung (Erst-Zertifizierung 2024) anstreben. Dadurch entstand ein intensiver und praxisnaher Austausch zwischen neuen und erfahrenen Unternehmen, bei dem verschiedene Herausforderungen und Problemstellungen offen diskutiert werden konnten.

Deutlich wurde während der Veranstaltung: Familienfreundlichkeit ist keine einzelne Maßnahme, sondern Ausdruck einer Haltung. Entscheidend ist, dass diese Haltung im täglichen Miteinander spürbar wird und sich auch in der Kommunikation widerspiegelt.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Reflexion der eigenen Unternehmenspraxis. Gemeinsam wurde diskutiert, welche familienfreundlichen Stärken im Unternehmen vielleicht bereits selbstverständlich geworden sind und deshalb kaum noch kommuniziert werden. Gleichzeitig wurde deutlich, dass gerade vermeintlich kleine oder „unspektakuläre“ Maßnahmen für Mitarbeitende oft eine große emotionale Bedeutung haben können.

Auch der Blick auf die Zielgruppen spielte eine wichtige Rolle: Wen erreichen Unternehmen mit ihrer bisherigen Kommunikation bereits gut und wer fühlt sich möglicherweise noch nicht angesprochen oder sogar übersehen?

Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig eine wertschätzende, ehrliche und authentische Kommunikation für eine moderne Arbeitgebermarke ist. Unternehmen, die Familienfreundlichkeit sichtbar und glaubwürdig leben, stärken nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden, sondern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

Eine Bewerbung für den Zertifizierungsprozess 2026 ist weiterhin möglich. Interessierte Unternehmen können sich gerne bei Projektmanagerin Isabelle Haite (isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de, 0291-941650) melden.

Seit dem Jahr 2012 vergeben die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Inzwischen gehören dem Netzwerk 100 Unternehmen unterschiedlichter Branchen und Betriebsgrößen an.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartnerinnen:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1337


Isabelle Haite
Projektmanagerin „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“
isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1650


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Heimvorteil2Go Boxen verbinden mit der Heimat

Heimvorteil HSK verteilt auch dieses Jahr in Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen rund 1.500 Heimvorteil2Go Boxen an den Berufskollegs, der Fachhochschule Meschede und den zwei Bündelungsgymnasien in Meschede (Gymnasium der Stadt Meschede) und Arnsberg (Städtisches Gymnasium Laurentianum Arnsberg). Gerade in diesem Jahr, in dem der erste Jahrgang den Wechsel von G8 zu G9 vollzieht, ist die Box ein Symbol für die vielen Wege, die nach dem Abschluss möglich sind.

Schülerinnen und Schüler, die nach dem Abschluss den HSK für ein Studium oder eine Ausbildung verlassen oder im Sauerland bleiben möchten, erhalten 2026 bei den Abschlussfeiern die Heimvorteil2Go Box. Dank der Unterstützung der beteiligten Unternehmen wird mit der Box an die Stärken der kleinen und großen Betriebe im Hochsauerlandkreis erinnert. „Unser Hochsauerlandkreis ist ein starker Karrierestandort mit innovativen Unternehmen und bietet deshalb die besten Chancen für Ausbildung, Studium und Beruf“, ergänzt Landrat Thomas Grosche die Bedeutung der Heimvorteil2Go Box als Teil von Heimvorteil HSK.

Die Heimvorteil2Go Box ist wieder bestückt mit Produkten lokaler Unternehmen und präsentiert auf anschauliche Weise, wie vielseitig und spannend die heimische Wirtschaft ist. „Unsere Heimvorteil2Go Box ist in der Region bekannt und viele Schülerinnen und Schüler freuen sich bereits im Vorfeld auf die Box. Es ist für die teilnehmenden Unternehmen ein einfacher Weg, mit den Fachkräften von Morgen in Kontakt zu treten“, erklärt Oliver Dülme, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis.

In der Heimvorteil2Go Box vertreten sind dieses Jahr die Brauerei C. & A. Veltins, TRILUX GmbH & Co. KG, Alexianer Klinikum Hochsauerland GmbH, WEPA Hygieneprodukte GmbH, KettenWulf Betriebs GmbH, ITH GmbH & Co. KG, REMBE® GmbH Safety + Control, Brillen Rottler GmbH & Co. KG, DALLMER GmbH + Co. KG, die Unternehmensinitiative Big Six Brilon, FALKE KGaA, die Kreisverwaltung Hochsauerlandkreis, Martinrea Honsel Germany GmbH und Sozialwerk St. Georg LenneWerk gGmbH. Neu mit dabei sind die Unternehmensinitiative einsU aus Sundern und die Interessensgemeinschaft Mescheder Wirtschaft e.V., die Volksbank Sauerland eG, BRUMBERG Leuchten GmbH & Co. KG, Werner Langer GmbH & Co. KG, Hotel Deimann und Nidec DESCH Antriebstechnik GmbH & Co. KG. Als weitere Unterstützer und Kooperationspartner machen die Südwestfalen Agentur, der Sauerland Tourismus, das Medizinstipendium HSK und die IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland mit.

Unternehmen, die sich auch für eine Teilnahme an der Heimvorteil2Go Box interessieren, können sich bei der Heimvorteil HSK Projektleiterin Karin Gottfried (karin.gottfried@hochsauerlandkreis.de) melden. „In Kooperation mit vielen starken Partnern aus Südwestfalen möchten wir dem Fachkräftemangel etwas entgegenstellen und ein Zeichen für eine lebenswerte und vitale Region setzen“, macht Karin Gottfried deutlich.

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Wieder auf dem neuesten Stand: Pflegelotsen im HSK bilden sich fort

Vor Kurzem fand unser Fresh up-Kurs für bereits ausgebildete Pflegelotsinnen und Pflegelotsen im HSK statt. Ziel war es, Wissen aufzufrischen, aktuelle Entwicklungen einzuordnen und neue Impulse für die Praxis mitzunehmen. Neben einem Überblick über aktuelle Änderungen in der Pflegegesetzgebung sowie Neuerungen bei Pflegeleistungen und -strukturen stand diesmal ein Thema besonders im Fokus: Sterbebegleitung und Trauer am Arbeitsplatz.

Denn Trauer macht vor dem Arbeitsalltag nicht halt. Wenn ein Kollege bzw. eine Kollegin verstirbt, Mitarbeitende einen nahestehenden Menschen verlieren oder Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten, bringt das häufig emotionale, organisatorische und auch berufliche Herausforderungen mit sich. Für Arbeitgeber bedeutet das: sensibel sein, Unterstützung ermöglichen und Strukturen schaffen, die betroffene Beschäftigte nicht allein lassen. 

Genau hier können Pflegelotsen im Unternehmen ebenfalls einen wichtigen Beitrag leisten. Sie sind erste Ansprechpersonen, hören zu, kennen Unterstützungsangebote und helfen dabei, Orientierung in einer belastenden Situation zu geben.

Der Austausch im Kurs hat gezeigt, wie groß der Bedarf ist, über Trauer, Abschied und Begleitung offen zu sprechen – auch im beruflichen Kontext. Arbeitgeber, die sich mit diesen Themen auseinandersetzen, stärken nicht nur ihre Unternehmenskultur, sondern auch das Vertrauen und die Bindung ihrer Mitarbeitenden.

Am Ende stand für alle fest: Trauer darf am Arbeitsplatz Raum haben – und Unterstützung ebenso.

Auch in diesem Jahr finden wieder Pflegelotsen-Kurse statt:

Basis-Kurs: Einführung in die Pflegelotsenrolle
22.09.2026 | 09:30 – 13:30 Uhr | ab 100,-€ (zzgl. 19% USt.; inkl. Verpflegung und Schulungsmaterial)
Anmeldung & weitere Informationen

Intensiv-Kurs: Grundlagen, Vertiefung & Praxisanwendung
25.11. + 26.11.2026 | jeweils 09:30 – 15:30 Uhr | ab 220,-€ (zzgl. 19% USt.; inkl. Verpflegung und Schulungsmaterial)
Anmeldung & weitere Informationen

Fresh up-Kurs: Pflegewissen aktuell & aufgefrischt für bereits ausgebildete Pflegelotsen
04.03.2027 | 09:30 – 15:30 Uhr | ab 120,-€ (zzgl. 19% USt.; inkl. Verpflegung und Schulungsmaterial)
Anmeldung & weitere Informationen

Die Pflegelotsen-Kurse richten sich an Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte sowie andere interessierte Beschäftigte.
Bei Fragen können Sie sich gerne an Katja Cramer (katja.cramer@hochsauerlandkreis.de, 0291 94 1337) wenden.

Ansprechpartnerin:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1337


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Neue Zertifizierungsrunde startet

Mit Beginn des neuen Jahres können sich Arbeitgeber im Hochsauerlandkreis jederzeit und individuell als „familienfreundliches Unternehmen“ zertifizieren lassen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK (WFG HSK) begleitet engagierte Unternehmen auch weiterhin umfassend bei der Entwicklung und Umsetzung passender Maßnahmen.

Um Betriebe künftig noch besser zu unterstützen, setzt die WFG HSK in der neuen Zertifizierungsrunde auf deutlich mehr Flexibilität. „Bisher war die Teilnahme am Prozess zur Neu-Zertifizierung nur einmal im Jahr möglich. Dies führte gelegentlich dazu, dass Unternehmen aufgrund anderer Projekte oder Verpflichtungen nicht die nötige Zeit zur Teilnahme aufbringen konnten“, erklärt Oliver Dülme, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK. „Ab Januar 2026 besteht für interessierte Arbeitgeber nun erstmals die Möglichkeit, einen ganz individuellen Zertifizierungsprozess in Anspruch zu nehmen. Dadurch können wir gezielter auf die Bedarfe eingehen.“

Zum Zertifizierungsprozess gehören neben einer Erfassung des Status quo mehrere Impuls-Workshops, ein Audit-Besuch sowie eine kontinuierliche Beratung durch die zuständigen Mitarbeiterinnen der WFG HSK. „Uns ist es wichtig, die Betriebe genau dort abzuholen, wo sie aktuell in Sachen Familienfreundlichkeit stehen, und gemeinsam zu erarbeiten, welche Maßnahmen sich für den jeweiligen Arbeitgeber eignen“, sagt Katja Cramer, Leiterin des Projekts. Im Hochsauerlandkreis haben bereits über 100 Unternehmen erfolgreich an dem Verfahren teilgenommen.

Für interessierte Betriebe bietet die Kreiswirtschaftsförderung am 21. Januar 2026 um 09:00 Uhr eine kostenfreie, virtuelle Informationsveranstaltung an. Anmeldungen sind ab sofort per E-Mail an isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de möglich.

Bewerbungen für den Zertifizierungsprozess 2026 werden ebenfalls schon entgegengenommen. Interessierte Unternehmen können sich gerne bei Projektleiterin Katja Cramer (katja.cramer@hochsauerlandkreis.de, 0291-941337) oder Projektmanagerin Isabelle Haite (isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de, 0291-941650) melden.

Seit dem Jahr 2012 vergeben die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Inzwischen gehören dem Netzwerk 100 Unternehmen unterschiedlichter Branchen und Betriebsgrößen an.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartnerinnen:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1337


Isabelle Haite
Projektmanagerin „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“
isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1650


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Für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet

Auch in diesem Jahr erhielten 24 Betriebe im HSK wieder eine Auszeichnung für ihre familienfreundliche Unternehmenskultur.  

Im Rahmen einer feierlichen Zertifikatsverleihung überreichte Landrat Thomas Grosche sechs Arbeitgebern aus der Region die Auszeichnung „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Weitere 18 Betriebe konnten erfolgreich re-zertifiziert werden.  

Landrat Thomas Grosche mit den neu- und re-zertifizierten „Familienfreundlichen Unternehmen im Hochsauerlandkreis“

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Institutionen waren am Donnerstag der Einladung ins Bestwiger Rathaus gefolgt, um ihre Urkunden für die Neu- und Re-Zertifizierung entgegenzunehmen. Auch in der diesjährigen Zertifizierungsrunde begleitete die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH (WFG HSK) mit dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland die Arbeitgeber wieder bei der Etablierung familienfreundlicher Strukturen und unterstützte sie bei der Fachkräftesicherung. 

Landrat Thomas Grosche bedankte sich in seiner Ansprache für das Engagement der teilnehmenden Unternehmen und bezeichnete deren Einsatz für eine familienfreundliche Arbeitswelt als „klassische Win-Win-Situation“. Durch das Schaffen passender Rahmenbedingungen würden Arbeitgeber nicht nur an Attraktivität gewinnen, sondern ihren Mitarbeitenden auch ermöglichen, Beruf, Familie und Pflege besser unter einen Hut zu bekommen. Darüber hinaus trügen die Unternehmen damit positiv zur gesellschaftlichen Entwicklung bei.  

Auch Susanne Fingerhut vom ZONTA Club Arnsberg sprach den ausgezeichneten Betrieben ihre Gratulation aus. Durch die Veranstaltung führte Projektleiterin Katja Cramer, die die vielfältigen Ansätze für mehr Familienfreundlichkeit im Arbeitsalltag vorstellte. Für einen inspirierenden Impuls sorgte zudem Sven Schultze mit seiner Keynote „Magie der Kommunikation„.

„Wir freuen uns sehr, dass das Netzwerk der familienfreundlichen Unternehmen im HSK weiter wächst“, sagte Oliver Dülme, neuer Geschäftsführer der WFG HSK, nach der Veranstaltung. „Dass auch die bereits zertifizierten Betriebe das Thema konsequent weiterverfolgen, zeigt, dass Vereinbarkeit kein kurzfristiger Trend ist, sondern ein echtes Zukunftsthema für unsere Region.“

Mit dem Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“, das die WFG bereits seit 2012 vergibt, wird die gelebte Unternehmenskultur nach innen und außen sichtbar. Durch passende Maßnahmen kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gezielt unterstützt und die Mitarbeitenden so in ihrem Arbeitsalltag entlastet werden. Dies steigert nicht nur die Zufriedenheit innerhalb des Unternehmens, sondern kann auch ein entscheidender Baustein für die Fachkräftegewinnung sein.

Landrat Thomas Grosche mit den neu-zertifizierten „Familienfreundlichen Unternehmen im Hochsauerlandkreis“

Diese Betriebe wurden 2025 erstmalig als „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ zertifiziert:

Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft GmbH, Schmallenberg; GEISE Elektrotechnik GmbH, Marsberg; Kinderbetreuung Meschede gUG, Meschede; LH Security Service GmbH, Bestwig; Ludger Hegener GmbH, Bestwig; Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH, Winterberg


Bewerbungen für den Zertifizierungsprozess 2026 sind schon jetzt möglich. Interessierte Unternehmen können sich gerne bei Projektleiterin Katja Cramer (katja.cramer@hochsauerlandkreis.de, 0291-941337) melden.

Impressionen von der Zertifikatsverleihung


Seit dem Jahr 2012 vergeben die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Inzwischen gehören dem Netzwerk 100 Unternehmen unterschiedlichter Branchen und Betriebsgrößen an.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartnerinnen:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
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Isabelle Haite
Projektmanagerin „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“
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Neue Pflegelotsen ausgebildet

Am 24. September haben sich 20 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Basis-Kurs zu betrieblichen Pflegelotsen qualifiziert. Sie können jetzt als erste Ansprechpersonen im Unternehmen ihre Kolleginnen und Kollegen beim Thema Pflege unterstützen, Orientierung geben und Wege zu Hilfsangeboten aufzeigen.

Mit der Etablierung eines Pflegelotsen fördern Unternehmen den internen Kompetenzaufbau zum Thema Pflege und schaffen eine wichtige Schnittstelle zwischen den Mitarbeitenden und der Geschäftsführung. Mit den richtigen Strukturen und Instrumenten innerhalb des Betriebs wird so eine pflegesensible Kultur gefördert und die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ermöglicht.

Der Basis-Kurs fand als halbtägiges Seminar statt und hat den Teilnehmenden die Grundlagen zum Thema Pflege vermittelt und Sie auf ihre Rolle als Pflegelotsen vorbereitet. Inhalte des Kurses waren u. a.:

– Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
– Rolle und Aufgaben eines betrieblichen Pflegelotsen
– Beratungsmöglichkeiten für Beschäftigte mit Pflegeaufgaben
– Rechtliche Grundlagen, Pflegeversicherung und Vorsorge

Während des Kurses wurde schnell klar: Pflege geht uns alle an! Nicht nur die betroffenen Familien selbst, sondern auch Arbeitgeber sind gefragt, damit Menschen mit Pflegeverantwortung Rückhalt erfahren und entlastet werden.

Daher freut es uns sehr, dass nun wieder viele neue Pflegelotsen bereitstehen, um diese wichtige Aufgabe in ihrem Unternehmen zu übernehmen. Ein starkes Signal für unsere Region!

Hier und in unserem Informationsflyer finden Sie weitere Informationen zum Kursangebot und dem Thema Pflege und Beruf.

Anknüpfen an den Basis-Kurs?

Fresh up-Kurs: Pflegewissen aktuell & aufgefrischt für bereits ausgebildete Pflegelotsen
05.03.2026 | 09:30 – 16:00 Uhr | ab 120,-€ (zzgl. 19% USt.; inkl. Verpflegung und Schulungsmaterial)
Anmeldung & weitere Informationen

Ansprechpartnerin:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
0291 94 13 37

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Erfolgreiches Generationenmanagement: Gemeinsam in die Zukunft

Ein gelungener Generationenmix im Unternehmen ist mehr als nur wünschenswert – er ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für nachhaltige Unternehmensentwicklung. Wie dieser Mix aktiv und gewinnbringend gestaltet werden kann, stand im Mittelpunkt eines inspirierenden Impuls-Workshops der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis (WFG HSK) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf.

Referent Ralf Overbeck gab den Teilnehmenden zahlreiche Impulse für ein gelungenes Generationenmanagement.
Impulse für eine zukunftsfähige Personalstrategie

Unter der fachkundigen Leitung von Generationen-Experte Ralf Overbeck erhielten die Teilnehmenden einen kompakten Überblick über die Potenziale eines aktiven Generationenmanagements. Deutlich wurde: Eine strategisch geplante und wertschätzende Einbindung aller Altersgruppen trägt maßgeblich zur Arbeitgeberattraktivität, zur Fachkräftesicherung und zu einer nachhaltigen Unternehmenskultur bei.

Generationsübergreifende Zusammenarbeit – eine Chance für alle

Besonders spannend war der differenzierte Blick auf die verschiedenen Generationen im Unternehmen – von den Babyboomern über Generation X und Y bis hin zur Generation Z. Wie ticken diese Generationen? Was motiviert sie? Und wie gelingt eine effektive und wertschätzende Kommunikation – insbesondere in Führungsrollen? Mit zahlreichen konkreten Beispielen und praktischen Tipps vermittelte Ralf Overbeck anschaulich, wie wichtig ein sensibler und individueller Umgang mit den unterschiedlichen Werten, Erwartungen und Arbeitsweisen ist.

Ein prägnanter Gedanke des Referenten bleibt besonders in Erinnerung: „Für eine immer komplexer werdende Arbeitswelt kann es keine einfachen Lösungen geben.“ Umso wertvoller war sein ebenso einfacher wie wirksamer Denkansatz: „Alt + Jung = Erfolg“ – ein klares Plädoyer für die bewusste Gestaltung von Generationenvielfalt als Zukunftsstrategie.

Fazit: Vielfalt als Erfolgsfaktor nutzen

Overbeck hat eindrucksvoll gezeigt: Generationenmanagement ist kein „Nice-to-have“, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Wer es schafft, die Kompetenzen und Perspektiven aller Altersgruppen zu vernetzen, schafft nicht nur ein produktiveres Miteinander – sondern stärkt auch langfristig die Innovationskraft und Resilienz seines Unternehmens.


Ansprechpartnerin:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
0291 94 13 37

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Netzwerktreffen der „Familienfreundlichen Unternehmen“ im Hotel Deimann

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland war mit seinem Netzwerk der „Familienfreundlichen Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ im Hotel Deimann in Schmallenberg zu Gast. Diesmal drehte sich alles um das Thema Generationenwandel und wie die Nachfolge im Unternehmen gelingen kann.

Andreas Deimann begrüßte die familienfreundlichen Unternehmen beim Netzwerktreffen und gab einen Einblick in die Geschichte des Hauses.

40 Unternehmensvertreter/innen aus dem Netzwerk sind der Einladung des Kompetenzzentrums gefolgt und konnten im bzw. vom Hotel Deimann viel über Nachfolgemanagement, Veränderungsprozesse und Führungsstrukturen erfahren.

Andreas Deimann, Maximilian Deimann, Eva Deimann und Theo Deimann erzählten eindrucksvoll von der Geschichte ihres Hauses und ermöglichten einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Als familiengeführtes Unternehmen in vierter Generation lebt die Familie Deimann gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden vor, wie die Zusammenarbeit und Nachfolge über Generationen hinweg gelingen kann.

In einem ergänzenden Fachimpuls von Arne Lehmann (Prospektiv GmbH) ging es darüber hinaus um die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Generationen-Management und Arne Lehmanns ganz persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen als nachfolgender Geschäftsführer.

In seinem Impulsvortrag erläuterte Arne Lehmann die Rahmenbedingungen für ein gutes Generationen-Management.

Obwohl beim Netzwerktreffen viele verschiedene Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen dabei waren, wurde doch schnell klar, dass Themen wie das Schaffen von Strukturen, eine offene Kultur mit Kommunikation und Transparenz oder auch der Wissenstransfer für alle Arbeitgeber entscheidende Elemente einer guten Unternehmensführung und Nachfolgeregelung sind.

Ein rundum gelungener Vormittag mit tollem Austausch und neuen Erkenntnissen!


Ansprechpartnerin:


Isabelle Haite
Projektmanagerin „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“
isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de
0291 94 16 50

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Die 100 geknackt! Neue familienfreundliche Unternehmen im HSK

Auch in diesem Jahr wurden wieder Betriebe aus der Region für ihre familienfreundliche Unternehmenskultur ausgezeichnet.  

Im Rahmen einer feierlichen Zertifikatsverleihung erhielten zehn Betriebe ihre Auszeichnung als „familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Damit wächst das Netzwerk, betreut von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland, auf 100 Unternehmen an.

Landrat Dr. Karl Schneider mit den neu- und re-zertifizierten „Familienfreundlichen Unternehmen im Hochsauerlandkreis“

Landrat Dr. Karl Schneider hieß die Unternehmen am Montagabend am Campus der Stadtwerke Arnsberg in seiner Begrüßungsrede herzlich willkommen und zeigte sich über das große Engagement der Betriebe sichtlich erfreut. Familienfreundlich zu agieren sei für Unternehmen ein Qualitätsmerkmal und sorge für eine innovative Kultur. Das Zertifikat helfe dabei, dies wirksam zu kommunizieren – frei nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“.

Neben den zehn neuen Betrieben im Netzwerk, konnten in diesem Jahr 31 familienfreundliche Unternehmen erfolgreich re-zertifiziert werden. Die Urkunden für alle zertifizierten Betriebe überreichte Landrat Dr. Karl Schneider. Die Präsidentin des ZONTA Club Arnsberg, Renate Jaschke, würdigte in ihrem Grußwort ebenfalls die Unternehmen. Durch die Veranstaltung führte Projektleiterin Katja Cramer, die in bewährter Art und Weise die kreativen Ideen und vielfältigen Ansätze der Betriebe in Sachen Familienfreundlichkeit vorstellte.

Die Vertreter und Vertreterinnen der familienfreundlichen Unternehmen bei der Zertifikatsverleihung am Campus der Stadtwerke Arnsberg

„Es ist schön zu sehen, dass das Interesse an der Zertifizierung und Re-Zertifizierung auch in diesem Jahr wieder groß war und der Einsatz für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei den Unternehmen nach wie vor ungebrochen ist. Damit setzen die ausgezeichneten Arbeitgeber hier in der Region einen wichtigen Impuls“, fasst Frank Linnekugel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH, nach der Veranstaltung zusammen.

„Es ist schön zu sehen, dass das Interesse an der Zertifizierung und Re-Zertifizierung auch in diesem Jahr wieder groß war und der Einsatz für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei den Unternehmen nach wie vor ungebrochen ist. Damit setzen die ausgezeichneten Arbeitgeber hier in der Region einen wichtigen Impuls.“

Zertifikate „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“

Mit dem Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“, das die WFG bereits seit 2012 vergibt, wird die gelebte Unternehmenskultur nach innen und außen sichtbar. Durch passende Maßnahmen kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gezielt unterstützt und die Mitarbeitenden so in ihrem Arbeitsalltag entlastet werden. Dies steigert nicht nur die Zufriedenheit innerhalb des Unternehmens, sondern kann auch ein entscheidender Baustein für die Fachkräftegewinnung sein.

Landrat Dr. Karl Schneider mit den neu-zertifizierten „Familienfreundlichen Unternehmen im Hochsauerlandkreis“

Diese Betriebe wurden 2024 erstmalig als „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ zertifiziert:

Assheuer + Pott GmbH & Co. KG, Sundern; CEB Steuerberater, Engemann Biene und Partner mbB, Winterberg; Dallmer GmbH & Co. KG, Arnsberg; Gemeinde Bestwig; Josefsheim gGmbH, Olsberg; KreisSportBund Hochsauerlandkreis e. V., Bestwig; Reifen Pinke GmbH, Brilon; Stadt Brilon; VerbundVolksbank OWL eG (Standort Brilon); Stadt Marsberg


Bewerbungen für den Zertifizierungsprozess 2025 sind schon jetzt möglich. Interessierte Unternehmen können sich gerne bei Projektleiterin Katja Cramer (katja.cramer@hochsauerlandkreis.de, 0291-941337) melden.


Weitere Impressionen der Zertifikatsverleihung:


Seit dem Jahr 2012 vergeben die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Inzwischen gehören dem Netzwerk 100 Unternehmen unterschiedlichter Branchen und Betriebsgrößen an.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartnerinnen:


Katja Cramer
Projektleiterin Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland
katja.cramer@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1337


Isabelle Haite
Projektmanagerin „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“
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