Allgemein

Kompetenz F Netzwerktreffen im „Der Grüne Mann“

Am Donnerstag, den 19. März 2026, öffnete „Der Grüne Mann“ in Neheim seine Türen für das zweite Kompetenz F Netzwerktreffen in diesem Jahr. Die Veranstaltung vom Kompetenzzentrum Frau & Beruf richtete sich an Unternehmerinnen, Gründerinnen und Frauen, die mit dem Gedanken einer Existenzgründung spielen.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Gründerin und Besitzerin Lena Osthold, die den Teilnehmerinnen ihre bewegende Geschichte und das Konzept ihres Ladens vorstellte. Ursprünglich aus Heidenheim stammend, arbeitete Lena als Unternehmensberaterin in Süddeutschland, bis sie durch eine Begegnung mit einem Sauerländer den Entschluss fasste, nach Arnsberg zu ziehen. Hier verwirklichte sie ihre Vision: „Der Grüne Mann“ – ein Ort, der Nachhaltigkeit und ein besonderes Einkaufserlebnis verbindet. Auf 150 Quadratmetern bietet der Laden ausgewählte Produkte kleinerer Betriebe und Manufakturen, meist in Bioqualität.

Nach Lenas Vorstellung nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich zu den Themen Unternehmerinnentum und Gründung auszutauschen. Der Abend bot einen Raum für offene Gespräche und Netzwerken – ganz im Sinne des Kompetenz F Netzwerks.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg: Die Teilnehmerinnen zeigten sich begeistert von der inspirierenden Atmosphäre und den wertvollen Kontakten, die geknüpft werden konnten. Besonders die persönliche Geschichte von Lena Osthold und ihr Mut, neue Wege zu gehen, hinterließen einen bleibenden Eindruck.

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Transparenz im Ressourceneinsatz: Erfolgreiche Installation der WFG.IoT-Box bei der Toptube Rohrbearbeitung GmbH

Wie können Unternehmen ihren Energie- und Ressourceneinsatz transparenter gestalten und Einsparpotenziale erkennen? Eine praxisnahe Antwort darauf bietet die WFG.IoT-Box der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH (WFG HSK). Im Rahmen des EFRE-geförderten Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS+ wurde die WFG.IoT-Box über einen Zeitraum von sechs Wochen bei der Toptube Rohrbearbeitung GmbH installiert – mit aufschlussreichen Ergebnissen.

Installation der IoT-Box mit Rainer Schmutte (RSConnect), Bernd Vormberg (Toptube Rohrbearbeitung GmbH) und René Rudat (Projektleiter PDS+)

Die IoT-Box ist ein kostenloses Angebot der WFG HSK, das Unternehmen ermöglicht, Maschinen- und Prozessdaten unkompliziert zu erfassen und auszuwerten. Der Einsatz erfolgt für bis zu sechs Wochen und liefert eine fundierte Datenbasis für datengetriebene Optimierungen in der Produktion.

Während des sechs­wöchigen Einsatzes bei Toptube lieferte die WFG.IoT-Box detaillierte Einblicke in den Maschinenbetrieb und den Energieeinsatz:

– Der Energieverbrauch der betrachteten Maschine erwies sich insgesamt als gering und zeigte nur wenige kurzzeitige Lastspitzen.
– Auch der Druckluftverbrauch lag auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.
– Der Leitungsdruck war durchgehend stabil und bewegte sich im üblichen Bereich zwischen 6,7 und 7,7 bar.
– Das Schwingungsverhalten der Maschine war unauffällig und sehr gering.
– Auf Basis der erhobenen Daten konnte der Energieverbrauch pro Stück bzw. pro Auftrag eindeutig definiert werden.
– Zudem wurden Potenziale zur Energieeinsparung sichtbar, etwa durch das konsequente Abschalten der Maschine in produktionsfreien Zeiten.
– Der Standby-Verbrauch der Maschine fiel insgesamt gering aus.

Online-Datencheck mit Rainer Schmutte (RSConnect), Bernd Vormberg (Toptube Rohrbearbeitung GmbH) und René Rudat (Projektleiter PDS+)

Der Einsatz der WFG.IoT-Box bei der Toptube Rohrbearbeitung GmbH zeigt exemplarisch, wie bereits mit einfachen digitalen Lösungen wertvolle Erkenntnisse für mehr Energieeffizienz und Transparenz gewonnen werden können. Unternehmen erhalten eine belastbare Datengrundlage, um Prozesse zu bewerten, Optimierungspotenziale zu identifizieren und langfristig Kosten zu senken.

Begleitet wurde der gesamte Einsatz – von der Installation über die Betreuung während der Einsatzzeit bis hin zur Deinstallation – durch den Dienstleister RSConnect, der die technische Umsetzung und Datenauswertung unterstützte. Durch diese enge Kooperation konnte sichergestellt werden, dass die gewonnenen Erkenntnisse fachlich fundiert aufbereitet und unmittelbar im Betrieb nutzbar gemacht werden.

„Die IoT-Box bietet kleinen und mittleren Unternehmen einen niederschwelligen Zugang zu Themen wie Datenerfassung, Energie-Monitoring und Prozessanalyse“, erklärt René Rudat, Projektleiter des Programms Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS bei der WFG HSK. „Unser Ziel ist es, den Betrieben im Hochsauerlandkreis praxisnah zu zeigen, wie Digitalisierung konkret im Alltag funktioniert – und zwar ohne großen Aufwand oder hohe Investitionen.“

Interessierte Unternehmen können die IoT-Box bei der WFG HSK kostenlos für bis zu sechs Wochen anfragen und im eigenen Betrieb testen. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam ausgewertet und in konkrete Digitalisierungs- oder Effizienzprojekte überführt.


Hintergrund:
Das Angebot ist Teil des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und wird mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der industriell geprägten Region Südwestfalen durch Digitalisierung, Innovation und nachhaltige Produktionsprozesse zu stärken.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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Open Source Day 2026: Praxisnahe Einblicke in digitale Souveränität

Am 4. März 2026 fand an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede der diesjährige Open Source Day statt. Von 14:00 bis 18:00 Uhr kamen Unternehmen, IT-Expertinnen und -Experten sowie Interessierte aus der Region zusammen, um sich über die Potenziale und konkreten Einsatzmöglichkeiten von Open-Source-Technologien auszutauschen.

Begrüßung aller Teilnehmenden durch Geschäftsführer Oliver Dülme im Vorlesungssaal 8.1 der FH Meschede

Nach dem Check-in begrüßte Oliver Dülme, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH, die Teilnehmenden im Vorlesungssaal der Hochschule. Gemeinsam mit einem politischen Grußwort wurde der inhaltliche Rahmen für eine Veranstaltung geschaffen, die die zunehmende Bedeutung digitaler Souveränität für Unternehmen in den Mittelpunkt stellte.

Die Agenda zum Open Source Day als PDF zum Download finden Sie hier.

Videogrußbotschaft von Schirmherrin und MdB Sandra Stein (Bündnis90/Die Grünen) im Vorlesungssaal 8.1 der FH Meschede

Den fachlichen Auftakt bildete die Keynote „Digitale Souveränität“ von Lothar Becker (.riess applications GmbH). In seinem Vortrag zeigte er auf, wie Open-Source-Lösungen Unternehmen dabei unterstützen können, unabhängiger von proprietären Systemen zu werden, ihre IT-Strukturen transparenter zu gestalten und langfristig Innovationspotenziale zu nutzen.

Keynote für Gonicus von Lothar Becker (Geschäftsführer .riess applications GmbH) im Vorlesungssaal 8.1 der FH Meschede

Im Anschluss erwartete die Teilnehmenden ein vielseitiges Programm mit zwölf Fachvorträgen in drei parallelen Panels. Die Referentinnen und Referenten aus Unternehmen, Forschung und Hochschule präsentierten konkrete Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft.

So ging es unter anderem um die Migration auf Open-Source-Office-Lösungen, den Aufbau und Betrieb von Open-Source-IT-Infrastrukturen sowie um Asset-Management und ERP-Systeme auf Open-Source-Basis. Weitere Vorträge beschäftigten sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Bilderkennung zur Qualitätskontrolle, mit Retrofitting in der Produktion sowie mit innovativen Lern- und Simulationsplattformen aus der Hochschule.

Zu den beteiligten Organisationen gehörten unter anderem die Fachhochschule Südwestfalen, EGroupware GmbH, hero scale GmbH, NetLock RMM, .riess applications GmbH, OKIT GmbH, open.INC GmbH, OPaaS GmbH, bepro solutions GmbH, cyber complete GmbH sowie das Lehrstuhlteam LPS der Ruhr-Universität Bochum.

Den Timetable der Panels zum Open Source Day als PDF zum Download finden Sie hier.

Die große thematische Bandbreite zeigte eindrucksvoll, dass Open Source längst weit über klassische Softwareentwicklung hinausgeht und zunehmend eine wichtige Rolle für Industrie, Verwaltung und mittelständische Unternehmen spielt.

Networking im Ausstellerbereich an den Ständen aller Unternehmen und Institutionen im Foyer der FH Meschede

Beim anschließenden Networking im Ausstellerbereich nutzten viele Teilnehmende die Gelegenheit, sich weiter auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und konkrete Anwendungsfälle zu diskutieren.

Der Open Source Day machte damit einmal mehr deutlich, wie wichtig der Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Technologieanbietern ist, um digitale Innovationen in der Region voranzutreiben und Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen.


Hintergrund:
Der „Open Source Day“ richtet sich gezielt an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche und wurde im Rahmen des EFRE geförderten Projekts „Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS+“ veranstaltet. Er bot praxisnahe Informationen und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Digitalen Souveränität durch Open Source Software und förderte den Austausch zwischen Expertinnen und Experten sowie Teilnehmenden.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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Lego® Serious Play® Workshop: Die Arbeitswelt von morgen kreativ gestalten

Wie sieht der perfekte Arbeitsplatz aus? Welche Werte, Aufgaben und Rahmenbedingungen machen einen Arbeitgeber heute wirklich attraktiv? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Lego® Serious Play® Workshops, der im Rahmen der Fachwoche für Arbeitgebermarketing in Südwestfalen durchgeführt wurde.

Der Workshop bot eine interaktive Plattform, um mit den Händen zu denken und kreative Lösungen zu entwickeln. Mit Lego®-Steinen gestalteten die Teilnehmenden ihre persönlichen Visionen eines idealen Arbeitsumfelds. Dabei wurden zentrale Aspekte erkundet: Wie kann Work-Life-Balance im Arbeitsalltag gelebt werden? Was macht einen Arbeitsplatz besonders attraktiv? Und wie lassen sich Innovation und Gemeinschaft aktiv fördern?

Der Ansatz von Lego® Serious Play® ermöglicht es, unbewusste Ideen und Wünsche sichtbar zu machen. Durch das Bauen mit Lego® entstanden individuelle Modelle, die die Vielfalt moderner Arbeitswelten widerspiegeln. Die Ergebnisse zeigten, dass Arbeitsumgebungen so unterschiedlich sind wie die Menschen, die in ihnen arbeiten.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Workshops waren:
Arbeit sollte nicht nur funktionieren, sondern Begeisterung wecken. Jeder Mensch hat unterschiedliche Prioritäten – sei es flexible Arbeitszeiten, klare Führungsstrukturen oder kreative Freiräume. Besonders deutlich wurde: Die Zukunft der Arbeit wird aktiv gestaltet – Schritt für Schritt, Stein für Stein.

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Gruppenfoto der Netzwerkmitglieder bei BORBET in Medebach (BORBET GmbH)

SIN_KEEN: Industriebetriebe zu Gast bei BORBET

Die Energie- und Ressourceneffizienz steigern, den Treibhausgasausstoß senken und Erfahrungen austauschen: Diese Ziele verfolgt das im Jahr 2021 gegründete Sauerland-Industrie – Klimaschutz- und Energieeffizienz-Netzwerk (SIN_KEEN). Die 13 teilnehmenden Unternehmen trafen sich jetzt bei BORBET in Medebach. Nach einer Begrüßung und Vorstellung des Unternehmens durch Geschäftsführer Burkhard Plett ging es anschließend um die Themen Energieoptimierung und -beschaffung. Referent Boris Langerbein von Energymove stellte Möglichkeiten der ganzheitlichen energetischen Betriebsoptimierung vor und wie diese wirtschaftlich umsetzbar sind. Als weiterer Gast präsentierte Till Boeder von der enplify eG Optimierungsstrategien im Bereich der Energiebeschaffung. Während eines Betriebsrundgangs konnten sich die Teilnehmenden ein Bild davon machen, mit welchen Maßnahmen BORBET erfolgreich Energie einspart: z.B. durch eine Brennerluftvorerwärmung an einem Schacht-Schmelzofen oder der Modernisierung von Gießmaschinengestellen inklusive Umbau auf Servo-Hydraulik.

Das SIN_KEEN wird fachlich begleitet durch Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest von der Fachhochschule Südwestfalen und der Effizienz-Agentur NRW. Organisiert wird es durch die WFG HSK mbH. Zudem ist es Teil der Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke.

👉 Weitere Infos zum Netzwerk: https://klimaschutz-hsk.de/startseite/energieeffizienz-und-klimaschutz-netzwerk-hsk/

Interesse an betrieblichen Maßnahmen zur Energieeffizienz, erneuerbaren Energien oder an klimafreundlichen Produktionsprozessen? Dann unbedingt bei unserem FokusFreitag am 6.03.26 vorbeischauen: https://wirtschaftsfoerderung-hsk.de/events/event/fokusfreitag-wirtschaftsfoerderung-kompakt-nrw-energy4climate-wie-die-landesgesellschaft-fuer-energie-und-klimaschutz-unternehmen-unterstuetzt/

Bild der Mitglieder im Vortragsraum bei BORBET (BORBET GmbH)
Bild der Mitglieder im Vortragsraum bei BORBET (BORBET GmbH)

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Cyberangriffe auf KMU – Bericht eines Hackers: Zweite Veranstaltung der Reihe „Cybersicherheit im HSK“ am 26. Februar 2026

Mit praxisnahen Einblicken in die aktuelle Bedrohungslage für kleine und mittelständische Unternehmen ging die siebenteilige Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“ am 26. Februar 2026 in ihre zweite Runde. In der Online-Veranstaltung „Cyberangriffe auf KMU – Bericht eines Hackers“ zeigte der erfahrene Penetration-Tester und ethische Hacker Björn Hering eindrucksvoll, wie Cyberkriminelle in der Praxis vorgehen und welche typischen Schwachstellen in Unternehmen ausgenutzt werden.

Eröffnung der Veranstaltung durch René Rudat (Projektleiter PDS+)

Einblicke in reale Angriffsszenarien

In seinem Vortrag machte Björn Hering deutlich, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen geraten. Anhand von Live-Hacking-Sequenzen demonstrierte er Schritt für Schritt, wie Angriffe vorbereitet, durchgeführt und schließlich ausgenutzt werden können. Dabei wurde sichtbar, wie schnell unzureichend gesicherte Systeme kompromittiert werden können – oft mit gravierenden Folgen für Betriebsabläufe und Daten.

Vortrag „Cybersicherheit in KMUs – Erfahrungsbericht eines Hackers“ von Björn Hering (netzsicher GmbH)

Neben typischen Angriffsmethoden wie Phishing, schwachen Passwörtern oder unsicheren Remote-Zugängen stellte der Referent häufige Sicherheitslücken in KMU vor und erläuterte, wie sich diese vermeiden lassen. Die praxisnahen Beispiele machten deutlich, dass Cybersicherheit nicht nur eine technische, sondern auch eine organisatorische Aufgabe ist.

Vortrag „Cybersicherheit in KMUs – Erfahrungsbericht eines Hackers“ von Björn Hering (netzsicher GmbH)

Konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf umsetzbaren Maßnahmen für den Unternehmensalltag. Die Teilnehmenden erhielten konkrete Empfehlungen, um Risiken besser einzuschätzen und die eigene IT-Sicherheitsstrategie zu stärken – von Sensibilisierung der Mitarbeitenden über regelmäßige Updates und Backups bis hin zu klaren Notfallplänen.

Vortrag „Cybersicherheit in KMUs – Erfahrungsbericht eines Hackers“ von Björn Hering (netzsicher GmbH)

Im anschließenden Austausch beantwortete Björn Hering Fragen der Teilnehmenden und gab zusätzliche Tipps zur Prävention und Reaktion im Ernstfall.

Fortsetzung der Reihe „Cybersicherheit im HSK“

Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Geschäftsführer*innen, IT-Verantwortliche sowie weitere Interessierte aus Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche im Hochsauerlandkreis. Die große Resonanz zeigte erneut, wie wichtig das Thema Cybersicherheit aktuell für die regionale Wirtschaft ist.

Vortrag „Cybersicherheit in KMUs – Erfahrungsbericht eines Hackers“ von Björn Hering (netzsicher GmbH)

Mit weiteren Terminen setzt die Wirtschaftsförderung Hochsauerlandkreis die Reihe „Cybersicherheit im HSK“ in den kommenden Wochen fort. Ziel ist es, Unternehmen praxisnah zu informieren, für Risiken zu sensibilisieren und konkrete Unterstützung bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen zu bieten.

Der nächste Termin findet am 19. März am Campus der Stadtwerke Arnsberg statt. Hier liegt der Themenschwerpunkt auf „Regulatorische Anforderungen (CRA & NIS2) & Cyber-Notfallplan“. Jana Knuth der NIS2-Anlaufstelle sowie Prof. Dr.-Ing. Jan Pelzl der Hochschule Hamm-Lippstadt sind als Referenten dabei.

Die Termine der Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK 2026“ im Überblick:

10.02.2026 – Sensibilisierung & Cyberkriminalität
26.02.2026 – Cyberangriffe auf KMU – Bericht eines Hackers
19.03.2026 – Regulatorische Anforderungen (CRA & NIS2) & Cyber-Notfallplan
23.04.2026 – Bedrohungen & Gefährdungstrends
22.05.2026 – Cyberversicherung
25.06.2026 – KI-gestützte Cyberangriffe & Sicherheitslösungen
09.07.2026 – Moderne IT/OT-Sicherheitstechnologien

Die kostenfreien Veranstaltungen richten sich vorzugsweise an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.


Hintergrund:
Die Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“ richtet sich gezielt an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche. Sie bietet praxisnahe Informationen und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Cyber-Resilienz und fördert den Austausch zwischen Expertinnen und Experten sowie Teilnehmenden.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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Workshop „Zwischen Care-Arbeit und Gründung“

Am 21. Februar 2026 fand der Workshop „Zwischen Care-Arbeit und Gründung“ des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland statt. Die Veranstaltung bot Gründerinnen und interessierten Unternehmerinnen eine Plattform, um sich mit den Herausforderungen der Vereinbarkeit von beruflicher Selbstständigkeit und privater Verantwortung auseinanderzusetzen.

Unter der Leitung der Vereinbarkeitsmanagerin Julia Lenders wurden praktische Lösungsansätze erarbeitet, die Gründerinnen dabei unterstützen, ihre individuellen Lebensumstände konstruktiv in die Planung einer Unternehmensgründung einzubeziehen. Im Mittelpunkt standen Austausch, Reflexion der eigenen Situation sowie die Entwicklung konkreter Schritte für eine erfolgreiche Gründung – von der Finanzierung über das Zeitmanagement bis hin zur Alltagsorganisation.

Die offene und konstruktive Atmosphäre ermöglichte es den Teilnehmerinnen, persönliche Herausforderungen zu thematisieren und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Der Workshop zeigte, dass Gründung und Care-Arbeit kein Widerspruch sein müssen, sondern sich gegenseitig bereichern können, wenn die richtigen Strategien und Netzwerke genutzt werden.

Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen bestätigen, dass die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Gründerinnen in der Region geleistet hat. Neben Fachwissen und Inspiration bot der Workshop auch eine wertvolle Plattform für Vernetzung und gegenseitige Unterstützung.

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Open Source Day am 4. März 2026 in Meschede – Digitale Souveränität für Unternehmen und Verwaltung

Am 4. März 2026 laden die Wirtschaftsförderung Hochsauerlandkreis, der Transferverbund Südwestfalen und GONICUS zum Open Source Day an die Fachhochschule Südwestfalen in Meschede ein. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an produzierende kleine und mittelständische Unternehmen sowie an öffentliche Institutionen und Verwaltungen.

Die Agenda zum Open Source Day als PDF zum Download finden Sie hier.


Den Timetable der Panels zum Open Source Day als PDF zum Download finden Sie hier.


Open Source Software gewinnt zunehmend an Bedeutung – nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch im Hinblick auf Kosten, Sicherheit und strategische Unabhängigkeit. Der Open Source Day zeigt praxisnah, wie Unternehmen und Organisationen von offenen Technologien profitieren können.

Warum Open Source?

Kostenersparnis
Offene Software verursacht keine klassischen Lizenzgebühren und kann so langfristig erhebliche Einsparungen ermöglichen.

Flexibilität und Anpassbarkeit
Der offene Quellcode erlaubt individuelle Anpassungen und Integration in bestehende Systeme – ganz nach den Bedürfnissen des Unternehmens.

Unabhängigkeit und Kontrolle
Unternehmen bleiben unabhängig von einzelnen Anbietern und behalten die Kontrolle über ihre IT-Infrastruktur. Gerade in Industrie und Verwaltung, wo Effizienz, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit entscheidend sind, bietet Open Source eine tragfähige Alternative zu proprietären Systemen.


Was erwartet die Teilnehmenden?

  • Keynote: Digitale Souveränität durch Open Source (GONICUS)
  • Parallele Fachvorträge, u. a. zu:
    – Back-ups mit Open Source
    – Open Source Alternativen zur MS Office Umgebung
    – KI-Bilderkennung zur Qualitätskontrolle
    – Asset Management
    – Lokale KI und Alternativen zu ChatGPT bei sensiblen Daten
    – Open Source ERP
    – Retrofitting mit Open Source
    – Open Source in der Automobilindustrie
    – Tech Tree mit Investionssimulation
    – KIKO – Open Source Learning Plattform
    – Libre Office

Zusätzlich bietet eine Ausstellerfläche die Möglichkeit, Open-Source-Anbieter kennenzulernen und konkrete Praxisprojekte zu diskutieren.

Die Teilnahme am Open Source Day ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt. Zum Anmeldeformular geht’s hier.


Hintergrund:
Der „Open Source Day“ richtet sich gezielt an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche. Er bietet praxisnahe Informationen und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Digitalen Souveränität durch Open Source Software und fördert den Austausch zwischen Expertinnen und Experten sowie Teilnehmenden.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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Auftaktveranstaltung „Cybersicherheit im HSK“ gibt eindrucksvolle Einblicke in die Welt der Cyberbedrohungen

Mit einem starken Appell zur Sensibilisierung startete die neue Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“ mit den Themen „Sensibilisierung & Cyberkriminalität“ im Kreishaus Meschede. Die Reihe verfolgt das Ziel, vorzugsweise Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche, aber auch Verwaltungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger für aktuelle Entwicklungen und Gefahren im Bereich der Cybersicherheit zu sensibilisieren.

Eröffnung der Veranstaltung durch Geschäftsführer Oliver Dülme (WFG HSK)

Eröffnet wurde die Veranstaltung im großen Sitzungssaal des Kreishauses Meschede von Oliver Dülme, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis (WFG HSK). Im Anschluss stellte René Rudat, Projektleiter von Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS+, konkrete Unterstützungsangebote rund um die Digitalisierung von Produktionsprozessen vor – von Qualifizierungsworkshops, über Informationsveranstaltungen bis hin zur testweisen, kostenfreien Nutzung der WFG.IoT-Box sowie der WFG.DEFENDERBOX und leitete zu den Fachvorträgen über.

Kurzvorstellung der Angebote des Projekts PDS+ durch Projektleiter René Rudat (WFG HSK)

Den ersten der beiden Vorträge hielt Dr. Christian Reinhardt, Director of Human Risk Management bei SoSafe. Er sprach über „Die Psychologie des Angriffs“ und zeigte, wie Cyberangriffe gezielt auf menschliche Schwächen abzielen. Mit eindrucksvollen Beispielen unterstrich Dr. Reinhardt, wie Cyberkriminelle psychologische Schwachstellen ausnutzen, um Menschen zu täuschen – sei es durch emotional gesteuertes Phishing, Fake-Nachrichten, KI-gestützte Attacken oder gezielte Social-Engineering-Angriffe. Sein klarer Appell: Sicherheitsbewusstsein beginnt im Kopf – und lässt sich trainieren.

Vortrag „Die Psychologie des Angriffs“ durch Dr. Christian Reinhardt (SoSafe)

Im Anschluss beleuchtete Inna Claus, Kriminaloberkommissarin beim Landeskriminalamt NRW, in ihrem Vortrag „Cybercrime – eine unterschätzte Gefahr“ aktuelle Bedrohungsszenarien. Sie zeigte auf, wie vielfältig und professionell die Täter heute vorgehen – von Ransomware über Identitätsdiebstahl bis hin zu Wirtschaftsspionage – und welche Unterstützung das Landeskriminalamt für Unternehmen im Kampf gegen Cyberkriminalität bietet. Mit Beispielen aus der Praxis und Zahlen aus dem aktuellen Wirtschaftsschutzbericht unterstrich sie die Dringlichkeit von Prävention, Notfallplänen und enger Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden.

Vortrag „Cybercrime – eine unterschätzte Gefahr“ durch Inna Claus (LKA NRW)

Die nächste Veranstaltung der Reihe findet am 26. Februar 2026 online statt. Hier zeigt der erfahrene Penetration-Tester und ethische Hacker Bjoern Hering in seinem Vortrag „Cyberangriffe auf KMU – Bericht eines Hackers“, wie Cyberkriminelle in der Praxis vorgehen, welche typischen Schwachstellen sie ausnutzen und wie ein Angriff Schritt für Schritt ablaufen kann.

Oliver Dülme (Geschäftsführer der WFG) und René Rudat (Projektleiter PDS+) mit Inna Claus (Landeskriminalamt NRW) sowie Dr. Christian Reinhardt (SoSafe)

Die Termine der Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK 2026“ im Überblick:

10.02.2026 – Sensibilisierung & Cyberkriminalität
26.02.2026 – Cyberangriffe auf KMU – Bericht eines Hackers
19.03.2026 – Regulatorische Anforderungen (CRA & NIS2) & Cyber-Notfallplan
23.04.2026 – Bedrohungen & Gefährdungstrends
22.05.2026 – Cyberversicherung
25.06.2026 – KI-gestützte Cyberangriffe & Sicherheitslösungen
09.07.2026 – Moderne IT/OT-Sicherheitstechnologien

Die kostenfreien Veranstaltungen richten sich vorzugsweise an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.


Hintergrund:
Die Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“ richtet sich gezielt an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche. Sie bietet praxisnahe Informationen und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Cyber-Resilienz und fördert den Austausch zwischen Expertinnen und Experten sowie Teilnehmenden.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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Siebenteilige Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“: Wissen stärken – Unternehmen schützen

Mit der zunehmenden Digitalisierung in der Produktion stehen Unternehmen vor neuen Herausforderungen in der Informations- und Betriebstechnologie (IT/OT). Um die Resilienz gegen Cyberangriffe zu stärken und praxisnahe Lösungen zu vermitteln, startet im Februar 2026 die siebenteilige Reihe „Cybersicherheit im HSK“, die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH im Rahmen des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS (PDS+) veranstaltet wird.

In 15 Fach- und Impulsvorträgen aus Industrie und Wissenschaft erhalten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in aktuelle Bedrohungsszenarien und effektive Schutzmaßnahmen. Die Expertinnen und Experten vermitteln nicht nur fundierte fachliche und methodische Kompetenzen, sondern geben auch praxisnahe Tipps und fördern den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden. Unterstützt wird das Wissen durch Demonstratoren, die digitale Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten in Unternehmen veranschaulichen.

„Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die Teilnehmenden noch mehr zu unterstützen, um Maßnahmen und Strategien zur Steigerung der Cyber-Resilienz in ihren Unternehmen anzustoßen und umzusetzen.“


Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die Teilnehmenden noch mehr zu unterstützen, um Maßnahmen und Strategien zur Steigerung der Cyber-Resilienz in ihren Unternehmen anzustoßen und umzusetzen“, sagt Oliver Dülme, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH. „Im produzierenden Gewerbe ist Cybersicherheit längst ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen geht es dabei nicht nur um den Schutz sensibler Daten, sondern um die Sicherung ihrer Innovationskraft und Produktionsfähigkeit. Wer frühzeitig in digitale Sicherheit investiert, schützt seine Wertschöpfung und stärkt seine Zukunftsfähigkeit,“ ergänzt René Rudat, Projektleiter PDS+.

Im produzierenden Gewerbe ist Cybersicherheit längst ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen geht es dabei nicht nur um den Schutz sensibler Daten, sondern um die Sicherung ihrer Innovationskraft und Produktionsfähigkeit. Wer frühzeitig in digitale Sicherheit investiert, schützt seine Wertschöpfung und stärkt seine Zukunftsfähigkeit.

Die Auftaktveranstaltung „Sensibilisierung & Cyberkriminalität“ findet am 10.02.2026 im Kreishaus Meschede statt. Inna Claus vom Landeskriminalamt NRW und Christian Reinhardt von SoSafe legen den Fokus zum Start der Reihe auf die Sensibilisierung von Mitarbeitenden sowie den Aufbau einer Sicherheitskultur in Unternehmen. Zudem werden sie auf das Notfallmanagement zum Schutz vor Cyberattacken eingehen.

Die Termine der Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK 2026“ im Überblick:

10.02.2026 – Sensibilisierung & Cyberkriminalität
26.02.2026 – Cyberangriffe auf KMU – Bericht eines Hackers
19.03.2026 – Regulatorische Anforderungen (CRA & NIS2) & Cyber-Notfallplan
23.04.2026 – Bedrohungen & Gefährdungstrends
22.05.2026 – Cyberversicherung
25.06.2026 – KI-gestützte Cyberangriffe & Sicherheitslösungen
09.07.2026 – Moderne IT/OT-Sicherheitstechnologien

Die kostenfreien Veranstaltungen richten sich vorzugsweise an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.


Hintergrund:
Die Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“ richtet sich gezielt an Unternehmen des produzierenden Gewerbes, des Handwerks und der IT-Branche. Sie bietet praxisnahe Informationen und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Cyber-Resilienz und fördert den Austausch zwischen Expertinnen und Experten sowie Teilnehmenden.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


Siebenteilige Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“: Wissen stärken – Unternehmen schützen Weiterlesen »