Isabelle

„Zukunft Digital 2024 – Landpartie 5.0: Neue Arbeitswelten gestalten!“ in Meschede

Am 20. November 2024 waren wir als Demonstrator-Aussteller bei der „Zukunft Digital 2024“ in Meschede mit dabei und sind damit der Einladung des Mittelstand-Digital Zentrums Ländliche Regionen gefolgt. Unter dem Motto „Landpartie 5.0: Neue Arbeitswelten gestalten!“ bot die Veranstaltung eine großartige Plattform für Austausch, Inspiration und Vernetzung, speziell für kleine und mittlere Unternehmen aus ländlichen Regionen.

Eröffnung der Zukunft Digital 2024 durch Thomas Crämer

Das Rahmenprogramm der Messe hielt einige Highlights bereit. Eröffnet wurde die „Zukunft Digital 2024“ durch den Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese sowie den Dekan Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest. Auf die interessanten Impulse durch die Expertinnen und Experten des Mittelstand-Digital Zentrums Ländliche Regionen zu Themen wie Fachkräftemangel, KI in der Produktion sowie Retrofitting folgten spannende, interaktive Workshops zu New Work, zur Gestaltung von zielgruppengerechter Kommunikation mit LLM sowie zur Innovationsschmiede Einkauf. Zum Abschluss wurde von Unternehmen aus der Region in einem „Praxis Talk Live“ praxisnah und authentisch berichtet, mit welchen aktuellen Herausforderungen sie konfrontiert sind, wie sie mit diesen umgehen und sie meistern. TRILUX Digital Solutions GmbH, Kissing und Team GmbH & Co. KG sowie LEWA Attendorn GmbH gaben hierzu wertvolle Einblicke in ihren Unternehmensalltag und inspirierten die zuhörenden Vertreterinnen und Vertreter von KMU.

Grußwort des Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese

Während der Pausen war die Demonstratorausstellung ein beliebter Treffpunkt und bot eine ideale Gelegenheit, um direkt mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Die KI Bilderkennung zur Qualitätssicherung, die Carda-Fit Gesundheitsapp und der KI-Onboarding Assitent OnKI waren nur drei der zahlreichen Highlights. Mit unserem Demonstrator und dem Angebot der WFG.HSK IoT-Box gliederten wir uns thematisch bestens in die Liste der Ausstellenden ein. Die Box dient als einfaches Tool für ein Retrofit von Maschinen und liefert mittels analoger Sensorik Daten, die über ein Dashboard visualisiert sowie graphisch aufbereitet ausgegeben werden. So ist eine schnelle Analyse der Maschinen- bzw. Produktionsprozesse möglich.

Praxis Talk Live mit Stephanie Sauer (TRILUX Digital Solutions GmbH), Dieter Voß (Kissing Mensch. Arbeit. Raum.), Claudia Bügeler und Tim Sangermann (beide LEWA Attendorn GmbH) unter der Leitung von Prof. Dr. Elmar Holschbach

Die „Zukunft Digital 2024“ war aber nicht nur eine Bühne für unsere Technologien, sondern auch eine Chance, uns mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Wir konnten viele spannende Kontakte knüpfen – von potenziellen Unternehmen zwecks Einsatz der WFG.HSK IoT-Box bis hin zu Kooperationspartnern. Die entspannte Atmosphäre bei Fingerfood am Abend bot den perfekten Rahmen, um den Tag ausklingen zu lassen und über neue Projekte nachzudenken.

Unser Fazit: Eine Veranstaltung voller Mehrwert!

Die Teilnahme an der „Zukunft Digital 2024“ war für uns als Aussteller ein voller Erfolg. Wir konnten nicht nur unsere Technologien einem interessierten Publikum präsentieren, sondern auch wertvolle Impulse und neue Kontakte mitnehmen. Die Kombination aus inspirierenden Vorträgen, interaktiven Workshops und der Demonstratorausstellung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig solche Plattformen für den Mittelstand – gerade im ländlichen Raum – sind.

Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe und bedanken uns herzlich bei den Veranstaltenden für die Organisation!



Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
rene.rudat@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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Im Tandem neue Ideen entwickeln

Zehn Betriebe des Netzwerks „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ haben in diesem Jahr an einem Mentoring-Programm teilgenommen.

Jedes Jahr verleiht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises mit dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“. Damit werden die Betriebe hier in der Region für ihr besonderes Engagement im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewürdigt. In regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen konnten sich die Mitgliedsunternehmen in den vergangenen Jahren bereits auf vielfältige Weise zu verschiedenen Themen rund um die Familienfreundlichkeit austauschen. Nun wurde erstmalig ein besonderes Mentoring-Programm angeboten.

Teilnehmende des Mentoring-Programms der „Familienfreundlichen Unternehmen im Hochsauerlandkreis“

„Die Grundidee des Mentoring-Programms ist es, dass erfahrene Unternehmensvertreter und – vertreterinnen des Netzwerks den neu-zertifizierten Unternehmen als Mentoren zur Seite stehen und sie beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen“, erklärt Projektleiterin Katja Cramer. Mit der ersten Zertifizierung nehmen sich die Betriebe beispielsweise die Umsetzung bzw. Ausarbeitung verschiedener familienfreundlicher Maßnahmen vor, die nach zwei Jahren bei der Re-Zertifizierung von der Jury geprüft werden. „Gerade für die neuen Unternehmen ist es oft wichtig, erstmal in die Thematik reinzufinden und konkrete Ansatzpunkte für die weitere Arbeit zu identifizieren. Hierbei auf die Expertise eines lang zertifizierten Unternehmens zurückgreifen zu können, hilft da ungemein“, erläutert sie weiter.

„Die Grundidee des Mentoring-Programms ist es, dass erfahrene Unternehmensvertreter und – vertreterinnen des Netzwerks den neu-zertifizierten Unternehmen als Mentoren zur Seite stehen und sie beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen.“

Die erfahrenen Unternehmen als Mentoren können aber auch immer noch etwas von den neuen Betrieben lernen. „Für uns war es wichtig, dass sowohl der Mentee als auch der Mentor etwas aus dem Programm mitnehmen und den Horizont mit neuen Ideen, Ansichten und Perspektiven erweitern kann“, betont Projektmanagerin Isabelle Haite. Und das ist auch gelungen: bei der Abschlussveranstaltung am 15. November kamen die Teilnehmenden noch einmal zusammen und konnten über ihre Gespräche und Treffen berichten – und das durchweg positiv. Der intensive Austausch war für alle Unternehmen sehr hilfreich, um bei einzelnen Themen gezielt ins Detail zu gehen sowie die eigene Arbeit reflektieren und weiter voranbringen zu können. So wurde unter anderem über Kommunikationsmaßnahmen, die Flexibilisierung von Arbeitszeiten oder auch über Coaching-Angebote für Mitarbeitende gesprochen.

„Für uns war es wichtig, dass sowohl der Mentee als auch der Mentor etwas aus dem Programm mitnehmen und den Horizont mit neuen Ideen, Ansichten und Perspektiven erweitern kann.“

„Wir freuen uns, dass das Mentoring-Programm so gut von den familienfreundlichen Unternehmen angenommen wurde und direkt Früchte getragen hat. Die Arbeit im Netzwerk und der Austausch untereinander ist für die Betriebe sehr wichtig, um die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften weiter voranzutreiben. Dabei unterstützen wir die Unternehmen hier im HSK gerne“, betont Frank Linnekugel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH sowie Leiter des Fachdienstes „Regionalentwicklung“ beim HSK.

„Wir freuen uns, dass das Mentoring-Programm so gut von den familienfreundlichen Unternehmen angenommen wurde und direkt Früchte getragen hat. Die Arbeit im Netzwerk und der Austausch untereinander ist für die Betriebe sehr wichtig, um die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften weiter voranzutreiben. Dabei unterstützen wir die Unternehmen hier im HSK gerne.“

Eins steht für die teilnehmenden Betriebe nach dem Abschlusstreffen direkt fest: sie werden sich auch nach dem Programm zu ihren familienfreundlichen Maßnahmen austauschen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern.



Ansprechpartnerin:


Isabelle Haite
Projektmanagerin „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“
isabelle.haite@hochsauerlandkreis.de
0291 94 16 50


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3. Workshop „Retrofit“ der Reihe „Digital Scouts HSK“ bei der Centroplast Engineering Plastics GmbH

Nach dem Workshop „Prozessanalyse“ bei der R.D.M. Arnsberg GmbH fand der dritte Teil der „Digital Scouts HSK“ – Reihe bei der Centroplast Engineering Plastics GmbH in Marsberg statt. Der Fokus lag hier auf dem Thema „Retrofit“, also dem digitalen Nachrüsten bzw. der Modernisierung von Maschinen, Anlagen und Betriebsmitteln.

Im Rahmen des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS (PDS+) der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH fand am 13. November 2024 der dritte Workshop der Reihe „Digital Scouts HSK“ statt. In Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen wurde diese mit dem Schwerpunkt „Retrofit“ bei der Centroplast Engineering Plastics GmbH, einem renommierten Kunststoffspezialisten mit Sitz in Marsberg, fortgesetzt. Nach einer interessanten Unternehmenspräsentation von Dr. Maximilian Fischer folgte eine Werksbesichtigung durch die einzelnen Abteilungen.

Unternehmenspräsentation bei der Firma Centroplast Engineering Plastics GmbH durch Dr. Maximilian Fischer

Hier bekamen die Teilnehmenden einen exklusiven Einblick in die spannenden Produktionsprozesse für die Herstellung von Thermoplaste und die daraus gefertigten Halbzeuge sowie Bauteile für Unternehmen aus fast allen Bereichen der Wirtschaft. Mittels Extrusion, Zerspanung und additiver Fertigung in Verbindung mit dem hohen technischen Know-how der Mitarbeitenden können individuelle Lösungen zu Aufgabenstellungen der Kunden verwirklicht werden.

Werksbesichtigung bei der Firma Centroplast Engineering Plastics GmbH

Zum Einstieg in den sich daran anschließenden Workshop gaben die Referenten Martin Stein und Nico Castelli vom Fraunhofer Institut für angewandte Informationstechnik bzw. der Open.INC GmbH einen kurzen Überblick über allgemeine Begrifflichkeiten sowie eine Definition zum „Retrofitting“. Im weiteren Verlauf erläuterten sie einige Gründe, warum sich eine Nach- bzw. Umrüstung von Maschinen lohnt bzw. wann diese grundlegend in Frage kommt und erklärten, welche Möglichkeiten es für die Durchführung von „Retrofits“ gibt. Hierbei wird unterschieden zwischen softwarebasiert, hardwarebasiert und baugruppenbasiert, also eine Kombination aus Software und Hardware.

Input zum Retrofit anhand des Demonstrators (Kugelbahn) durch Martin Stein und Nico Castelli vom Fraunhofer Institut für angewandte Informationstechnik / Open.INC GmbH

Darüber hinaus wurden die Teilnehmenden über die Technologien sowie Protokolle zur Anbindung und Speicherung von Daten informiert. Als Grundlage für alle weiteren Schritte dient zunächst die Datensammlung. Diese lässt sich in die drei Schritte „Erfassen“, „Übertragen“ und „Ablegen“ unterteilen. Hier erläuterten die Referenten ausgewählte Tools und Anwendungen zur digitalen Datenerfassung und beschrieben die Mittel zur Datenübertragung nach Übertragungsrate und Reichweite sowie die Übertragungsprotokolle. Im letzten Schritt folgte eine Übersicht zu den gängigen Datenbanken, die momentan für die Datenablage genutzt werden.

Des Weiteren gab es Input zur Datenanalyse. Auch hier kann zwischen drei Schritten differenziert werden: „Konsolidieren“, „Visualisieren“ und „Interpretieren“. Mit Hilfe der Visualisierung der Daten können diese in Verbindung mit Kontextwissen sehr gut interpretiert werden. Dies wurde anhand von Beispielen aus der Praxis veranschaulicht. 

Durch einen Simulator wurde die zuvor erlernte Theorie zum „Retrofit“ veranschaulicht. Hierzu wurde eine Kugelbahn mit Sensorik ausgestattet, wodurch die entsprechenden Daten erfasst und digital abgebildet werden konnten.

Die Veranstaltungsreihe wird am 21.11.2024 im Cowolo in Winterberg fortgesetzt. Beim vierten Workshop der Reihe wird der Fokus auf dem Thema „New Work“ liegen. Katharina Schuchardt vom Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen wird hier die Leitung übernehmen. Im Anschluss wird Finn Tielke, Gründer des Cowolo Winterberg, die Teilnehmenden durch die Räumlichkeiten des Coworking Spaces führen.

Die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ bietet Unternehmen aus der Region die Möglichkeit, sich gezielt mit der digitalen Transformation auseinanderzusetzen und wertvolle Impulse für ihre eigenen Digitalisierungsstrategien zu gewinnen.


Die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ unterstützt Unternehmen im Hochsauerlandkreis dabei, die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu verstehen und umzusetzen. In praxisnahen Workshops bekommen Führungskräfte und Mitarbeitende Impulse zu digitalen Themen, um als sogenannte „Digital Scouts“ Veränderungen im eigenen Betrieb anzustoßen.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
digitalscouts@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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2. Workshop „Prozessanalyse“ der Reihe „Digital Scouts HSK“ bei R.D.M. Arnsberg GmbH

Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Digital Scouts HSK“- Reihe ging es am 24.10.2024 mit dem zweiten Workshop bei der Firma R.D.M. Arnsberg GmbH weiter. Der Themenschwerpunkt lag dieses Mal auf der „Prozessanalyse“.

Im Rahmen des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS (PDS+) der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH fand am 24. Oktober 2024 der zweite Workshop der Reihe „Digital Scouts HSK“ statt. In Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen wurde diese mit dem Schwerpunkt „Prozessanalyse“ fortgesetzt. Referent Sven Hoffmann von der Universität Siegen gab dazu wertvolle Einblicke in die Grundlagen sowie Techniken des Themas und übernahm die Leitung des Workshops. Die Teilnehmenden lernten anhand eines fiktiven Anwendungsfalls, wie sie Abläufe strukturiert betrachten und Optimierungspotenziale erkennen können, um Prozesse effizienter zu gestalten. Der Experte lieferte dabei praxisnahe Methoden und Tools, die in jedem Unternehmen angewandt werden können und regte so zu interessanten Diskussionen und Ideen an.

Durchführung des Workshops unter der Leitung von Sven Hoffmann (Universität Siegen) im Besprechungsraum der Firma R.D.M. Arnsberg GmbH

Nach dem Workshop folgte eine spannende Unternehmenspräsentation mit anschließender Werksführung durch die R.D.M. Arnsberg GmbH. Die Teilnehmenden bekamen exklusive Einblicke in die Firma und konnten bei der Besichtigung die Produktionsabläufe eines führenden europäischen Herstellers von Verpackungskarton hautnah erleben. Für alle Beteiligten war dieser Blick hinter die Kulissen in Verbindung mit dem durchgeführten Workshop ein gehaltvoller Input und stellte eine tolle Inspiration für den eigenen Unternehmensalltag dar.

Werksgelände der R.D.M. Arnsberg GmbH

Das Werk der R.D.M. Arnsberg GmbH befindet sich im historischen Stadtkern von Arnsberg. Rund 320 Mitarbeiter produzieren jährlich 220.000 Tonnen überwiegend gestrichenen, weiß gedeckten Liner (WLC) auf Basis von 100% Recyclingpapier. Die RDM Group hat sich auf die Entwicklung von Kartonlösungen auf der Basis von Recyclingfasern spezialisiert und die Hauptgeschäftsbereiche sind White-Lined Chipboard (WLC) und Solid Board. Nachhaltigkeit und zirkuläres Wirtschaften spielen bei der R.D.M. Arnsberg GmbH eine große Rolle. Denn aufgrund des hohen Energie- und Wasserbedarfs, die die Produktion von WLC und Solid Board mit sich bringen, optimiert das Unternehmen kontinuierlich seine Prozesse und ist immer auf der Suche nach neuen Lösungen zur Ressourcenschonung sowie zur Effizienzsteigerung.

Input zur Prozessanalyse durch Sven Hoffmann (Universität Siegen) im Besprechungsraum der R.D.M. Arnsberg GmbH

Der nächste Workshop der „Digital Scouts HSK“ – Reihe findet am 13. November bei Centroplast Engineering Plastics GmbH statt und widmet sich dem Thema „Retrofit“. Die Experten Martin Stein und Nico Castelli des Fraunhofer Instituts für angewandte Informationstechnologie werden diesen durchführen und zu dem genannten Schwerpunkt interessante Impulse und spannende Inputs geben.

Die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ bietet Unternehmen aus der Region die Möglichkeit, sich gezielt mit der digitalen Transformation auseinanderzusetzen und wertvolle Impulse für ihre eigenen Digitalisierungsstrategien zu gewinnen.


Die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ unterstützt Unternehmen im Hochsauerlandkreis dabei, die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu verstehen und umzusetzen. In praxisnahen Workshops bekommen Führungskräfte und Mitarbeitende Impulse zu digitalen Themen, um als sogenannte „Digital Scouts“ Veränderungen im eigenen Betrieb anzustoßen.

Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
digitalscouts@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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Besuch der Smart Country Convention 2024 in Berlin – Digitalisierung hautnah erleben

Vom 15. bis 17. Oktober 2024 fand in Berlin die Smart Country Convention (SCCON) statt, das größte Event zur digitalen Transformation in Verwaltung und öffentlichem Sektor in Deutschland. Unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft gestalten“ drehte sich alles um Innovationen und Digitalisierungslösungen für Städte, Gemeinden und den öffentlichen Dienst.

Die SCCON bietet eine einzigartige Plattform für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, um sich über aktuelle Technologien und digitale Strategien auszutauschen. Die diesjährige Veranstaltung war besonders spannend, da neben vielen deutschen Experten auch internationale Vertreter die Bühne betraten und einen globalen Blick auf Smart-City-Konzepte sowie Smart-Government-Lösungen eröffneten. Edgars Rinkēvičs, Präsident des diesjährigen Partnerlandes Lettland, gab beispielsweise einen interessanten Einblick in die vielzähligen digitalen Angebote des öffentlichen Sektors in seinem Land und präsentierte sich so als globaler Vorreiter in der Digitalisierung sowie der Datensicherheit. Eröffnet wurde die Smart Country Convention zuvor von Innenministerin und Schirmherrin der SCCON Nancy Faeser.

Opening auf der Plaza Stage im Hub 27 durch Innenministerin und Schirmherrin der SSCON Nancy Faeser

Top-Speaker und führende Köpfe aus Wirtschaft und Verwaltung boten inspirierende Keynotes zu Themen wie Künstliche Intelligenz, Open Data und Cybersicherheit. Neben Vorträgen und den zahlreichen Ausstellern auf dem großen Messegelände bot die SCCON eine Reihe von interaktiven Workshops und Networking-Sessions. Für Fachleute und Interessierte waren diese Sessions eine großartige Gelegenheit, sich über Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Zudem konnten die Besucher innovative Lösungen für den öffentlichen Sektor live erleben. Besonders die Start-up Expo zog großes Interesse auf sich, da dort junge Unternehmen ihre kreativen und innovativen Ansätze für Themen wie digitale Verwaltung, smarte Mobilität und nachhaltige Energielösungen präsentierten.

Besuch am Messestand „HEIDI – Heimat Digital“ in der Start-up Area in Halle 25

Die Smart Country Convention 2024 hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig der Dialog zwischen öffentlichem Sektor und Tech-Industrie ist, um die digitale Zukunft Deutschlands aktiv zu gestalten. Von smarten Verwaltungsprozessen bis hin zu nachhaltigen Stadtentwicklungskonzepten: Es war spannend zu sehen, welche Möglichkeiten schon existieren und welche Best-Practices Lösungen bereits im Alltag Anwendung finden. Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr zudem auf der IT-Sicherheit sowie der Datensouveränität, also der vollen Kontrolle über die Verwendung, den Schutz und die Verarbeitung der Daten.

Diskussionsrunde auf der Arena Stage im Hub 27 zum Thema Datensourveränität

Die Smart Country Convention mit mehr als 18.000 Teilnehmenden, über 400 Partnern, rund 17.000 m2 Ausstellungsfläche und über 650 Speakerinnen und Speakern auf 7 Bühnen bot eine tolle Plattform für einen wertvollen Wissensaustausch, inspirierende Gespräche und Know-how aus der Praxis für die Praxis. Wir blicken auf ereignisreiche und spannende drei Tage zurück und freuen uns schon auf den Besuch der SCCON in 2025.


Ansprechpartner:


René Rudat
Projektmanager PDS+
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Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ gestartet

Toller Auftakt der Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“: Einstieg in die Digitalisierung und Planspiel Industrie 4.0.

Im Rahmen des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS (PDS+) der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH fand am 10. Oktober 2024 die Auftaktveranstaltung der Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ statt. In Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen fiel unter dem Titel „Einstieg in die Digitalisierung und Planspiel Industrie 4.0“ für die Teilnehmenden aus Unternehmen im Kreisgebiet der Startschuss zur sechsteiligen Reihe in der Transfer Factory 4.0 an der Fachhochschule Südwestfalen, Standort Meschede.

Begrüßung der Teilnehmenden im Makerspace der FH Meschede durch Prof. Dr. Jürgen Bechtloff (FH Meschede), Frank Linnekugel (WFG HSK), Annika Pilgrim (FH Meschede) und René Rudat (WFG HSK)

Nach der Begrüßung durch Frank Linnekugel (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und Leiter des Fachdienstes Regionalentwicklung / Strukturförderung beim Hochsauerlandkreis) sowie einer kurzen Vorstellung des Projekts „Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS“ durch René Rudat (Projektleiter PDS+) konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnah und anwendungsorientiert im Planspiel Industrie 4.0 ihr Wissen zu Begriffen und Prozessen der digitalen Transformation unter Beweis stellen und erweitern. Gemeinsam entwickelten sie für einen fiktiven Anwendungsfall eine Strategie zur digitalen und nachhaltigen Weiterentwicklung. Zudem lernten die Teilnehmenden in diesem interaktiven Format spielerisch, wie Unternehmen die komplexen Inhalte der Digitalisierung erfolgreich in die Unternehmensstrategie integrieren können. Geleitet wurde der Workshop von Annika Pilgrim vom Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen.

Planspiel Industrie 4.0 im Makerspace der FH Meschede

In Vorbereitung auf den Workshop fand eine Führung durch die Transfer Factory 4.0 der FH Meschede geführt. Prof. Dr. Jürgen Bechtloff erläuterte die modulare Zusammensetzung und auf Open Source basierenden digitalen Systeme, die in der schemenhaft dargestellten Produktion eines Smartphones in der Factory angewendet werden. Darüber hinaus wurde den Teilnehmenden die Wissensmanagement-App „Automation Infotainment“ präsentiert, die im Rahmen eines Forschungsprojekts an der FH Meschede entwickelt wurde.

Führung durch die Transfer Factory 4.0 an der FH Meschede durch Prof. Dr. Jürgen Bechtloff

Die Veranstaltungsreihe wird bereits am 24. Oktober 2024 bei der R.D.M. Arnsberg GmbH fortgesetzt. Hier liegt der Fokus dann auf dem Thema „Prozessanalyse“. Experten der Universität Siegen werden erläutern, warum dieses Thema für den digitalen Wandel essenziell ist und wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Prozessanalysen effizient gestalten können.

Die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ bietet Unternehmen aus der Region die Möglichkeit, sich gezielt mit der digitalen Transformation auseinanderzusetzen und wertvolle Impulse für ihre eigenen Digitalisierungsstrategien zu gewinnen.


Die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ unterstützt Unternehmen im Hochsauerlandkreis dabei, die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu verstehen und umzusetzen. In praxisnahen Workshops bekommen Führungskräfte und Mitarbeitende Impulse zu digitalen Themen, um als sogenannte „Digital Scouts“ Veränderungen im eigenen Betrieb anzustoßen.

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Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“ startet am 10. Oktober

Teilnehmende aus den Unternehmen im Kreisgebiet haben im Rahmen der Workshop-Reihe die Möglichkeit, Digitalisierungskompetenzen zu erlernen, aufzubauen und ins Unternehmen zu tragen.

„Die Teilnehmenden werden durch die Workshops dazu befähigt, eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung im eigenen Unternehmen einzunehmen. Sie lernen, Digitalisierungsstrategien zu entwickeln und deren Umsetzung anzustoßen.“

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH startet in Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen im Rahmen des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS (PDS+) die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Unternehmen in der Region und bietet praxisnahe Unterstützung bei der digitalen Transformation. „Die Teilnehmenden werden durch die Workshops dazu befähigt, eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung im eigenen Unternehmen einzunehmen. Sie lernen, Digitalisierungsstrategien zu entwickeln und deren Umsetzung anzustoßen“, sagt Annika Pilgrim vom Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen. Zudem helfen die Workshops dabei, Bedenken gegenüber der Digitalisierung abzubauen und einen Einstieg in die digitale Transformation zu finden.

v.l.: Frank Linnekugel (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und Leiter des Fachdienstes Regionalentwicklung / Strukturförderung beim Hochsauerlandkreis), Annika Pilgrim (Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen) und René Rudat (Projektleiter PDS+) in der Transfer Factory 4.0 an der FH Meschede


Die Auftaktveranstaltung findet am 10. Oktober 2024 in der TransferFactory 4.0 der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede statt und widmet sich dem Thema „Einstieg in die Digitalisierung und Planspiel Industrie 4.0„.

„Die Workshops bieten neben dem fachlichen Input eine tolle Gelegenheit, sich mit Unternehmen aus der Region zu vernetzen, zu aktuellen Digitalisierungsprojekten auszutauschen und ihre Produktionsprozesse kennenzulernen.“

Die Workshop-Reihe umfasst insgesamt sechs Termine, die jeweils von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr in verschiedenen Unternehmen im HSK stattfinden. Nach jedem Workshop ist eine Werksbesichtigung beim ausrichtenden Unternehmen vorgesehen. „Die Workshops bieten neben dem fachlichen Input eine tolle Gelegenheit, sich mit Unternehmen aus der Region zu vernetzen, zu aktuellen Digitalisierungsprojekten auszutauschen und ihre Produktionsprozesse kennenzulernen“, betont René Rudat (Projektleiter PDS+).

„Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eine erfolgreiche Workshop-Reihe, die die Digitalisierung in der Region vorantreiben soll.“

Das große Interesse an Vernetzung und des Austauschs zeigten die bereits durchgeführten Reihen des Mittelstand-Digital Zentrums sehr deutlich. „Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eine erfolgreiche Workshop-Reihe, die die Digitalisierung in der Region vorantreiben soll“, unterstreicht Frank Linnekugel (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und Leiter des Fachdienstes Regionalentwicklung / Strukturförderung beim Hochsauerlandkreis).

Die Teilnahme an der Workshop-Reihe ist kostenfrei und setzt eine verbindliche Anmeldung für die gesamte Reihe voraus.

Themen und Termine der Workshop-Reihe im Überblick:

– 10. Oktober 2024: Einstieg in die Digitalisierung und Planspiel Industrie 4.0
– 24. Oktober 2024: Prozessanalyse
– 13. November 2024: Retrofit
– 21. November 2024: New Work
– 5. Dezember 2024: Künstliche Intelligenz
– 10. Dezember 2024: Abschluss der Reihe inkl. Zertifikatsübergabe und offenes Thema, das beim ersten Termin gemeinsam gewählt wird

Interessierte können sich bis zum 13. September 2024 anmelden.

Kontakt für Anmeldungen und Rückfragen:


René Rudat
digitalscouts@hochsauerlandkreis.de
0291 94 1815


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