Carmen Kieserling

SIN_KEEN-Netzwerktreffen bei der Tital GmbH

SIN_KEEN 2.0: Sauerländer Industriebetriebe zu Gast bei der TITAL GmbH

Die Energie- und Ressourceneffizienz steigern, den Treibhausgasausstoß senken und Erfahrungen austauschen: Diese Ziele verfolgt das im Jahr 2021 gegründete Sauerland-Industrie – Klimaschutz- und Energieeffizienz-Netzwerk (SIN_KEEN). Die 13 teilnehmenden Unternehmen trafen sich jetzt bei der TITAL GmbH in Bestwig. Nach einer erfolgreichen ersten Netzwerklaufzeit, die im vergangenen Jahr mit der Einsparung von 42 Gigawattstunden an Energie und zwölf Kilotonnen an Treibhausgasen endete, ging es nun darum, sich neue Ziele für die kommenden drei Jahre zu setzen. Als externer Gast präsentierte die Firma Kombiplan GmbH & Co. KG Wege, wie Energieeffizienz mit Weitblick aussehen kann:  Sandra Jacobi und Dino Deimel zeigten Möglichkeiten der Gebäude-Energieversorgung durch die Nutzung von Abwärme auf und stellten auch dar, wie dies vor dem Hintergrund des Gebäudeenergiegesetzes gelingen kann. Während eines Betriebsrundgangs konnten die Teilnehmenden sich ein Bild davon machen, mit welchen Maßnahmen die Tital GmbH erfolgreich Energie einspart: z.B. durch den Ausbau der Gebäudeleittechnik oder Maßnahmen zur Wärmerückgewinnung.

Das SIN_KEEN wird fachlich begleitet durch Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest von der Fachhochschule Südwestfalen und der efa – Effizienz-Agentur NRW. Organisiert wird es durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH. Zudem ist es Teil der Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke (IEEKN).

Weitere Infos zum Netzwerk: https://klimaschutz-hsk.de/startseite/energieeffizienz-und-klimaschutz-netzwerk-hsk/

SIN_KEEN-Netzwerktreffen bei der Tital GmbH

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Plakettenübergabe SIN_KEEN (WFG HSK)

Auszeichnung für Sauerländer Industriebetriebe: Erfolgreich Energie und Treibhausgas eingespart

Hochsauerlandkreis/Bestwig. Seit mehr als drei Jahren kommen die Mitglieder des Sauerländer Energieeffizienz- und Klimaschutznetzwerks regelmäßig zusammen. Gemeinsam engagieren sich die großen Industrieunternehmen für Energieeinsparungen und die Reduktion von Treibhausgasemissionen. Nun wurden sie im Rahmen der bundesweiten „Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke“ mit Plaketten ausgezeichnet – eine Anerkennung für ihre erfolgreiche Teilnahme.

Die Auszeichnung fand im Rahmen eines Netzwerktreffens statt. Gastgeber war die Firma M. Busch in Bestwig, die sich vor allem auf den Guss und die Bearbeitung von Bremsscheiben und Bremstrommeln spezialisiert hat. Kunden sind namhafte LKW-Hersteller, aber zunehmend auch die Bahn und Landmaschinenbauer. Prokurist Matthias Klauke und Energiemanagementbeauftragter Jürgen Pieper erläuterten den Teilnehmenden die Produktion und die Herausforderungen, welche mit der Transformation zur klimaneutraleren Fertigung verbunden sind. Während des anschließenden Betriebsrundgangs konnten sich die Mitglieder selbst ein Bild von den Maßnahmen machen: Dazu zählten z.B. die Automatisierung von Prozessen oder der Einsatz modernster Robotik. Eine neu installierte PV-Anlage auf dem Firmendach produziert ein Gigawatt Strom pro Jahr.

Aufgrund der positiven Erfahrungen in der vergangenen dreijährigen Projektlaufzeit, haben sich die Mitglieder für eine Fortführung entschieden, die im zweiten Teil der Veranstaltung geplant wurde. Prof. Dr. Wolfgang Wiest von der FH Südwestfalen moderierte den Austausch und sammelte die Ideen der Anwesenden. So soll es bei den nächsten Treffen u.a. um den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Produktion, Veränderungen auf dem Strommarkt und Neuerungen, die mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes auf die Industriebetriebe zukommen, gehen. Auch aktuelle Neuigkeiten aus der Fördermittellandschaft werden durch Vertreter der Effizienz-Agentur NRW regelmäßig auf der Agenda stehen. Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte Oliver Dülme, Prokurist der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK, die Plaketten der Initiative von Bundesregierung und Wirtschaft. Insgesamt haben die Mitglieder seit 2021 rund 42 Gigawattstunden an Energie und zwölf Kilotonnen an Treibhausgasen eingespart.  „Das ist ein beachtlicher Erfolg, auf den Sie sehr stolz sein können“, so Oliver Dülme bei der Übergabe.

Ausgezeichnete Unternehmen:

  • Borbet GmbH
  • Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. KG
  • Egger Holzwerkstoffe Brilon GmbH & Co. KG
  • Hoppecke Holding GmbH
  • Jakob Eschbach GmbH
  • Katharina Tillmann Papier- und Wellpappenfabrik e.K.
  • M. Busch GmbH & Co. KG
  • Olsberg GmbH
  • Oventrop GmbH & Co. KG
  • Ritzenhoff Cristal GmbH
  • Tital GmbH
  • Trilux GmbH & Co. KG

Neu im Netzwerk: Pfleiderer Arnsberg GmbH

Träger des Netzwerks ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des HSK. Fachlich begleitet wird es vom Fachbereich Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen und der Effizienz-Agentur NRW. Weitere Informationen zum Netzwerk: https://klimaschutz-hsk.de/startseite/energieeffizienz-und-klimaschutz-netzwerk-hsk/

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ÖKOPROFIT Auszeichnungsveranstaltung 2025 Foto: wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH, Nina Vester

Elf Unternehmen als ÖKOPROFIT®-Betriebe ausgezeichnet

Hochsauerlandkreis/Kreis Soest. Zum zweiten Mal wurden in Zusammenarbeit mit dem Kreis Soest mehrere Unternehmen mit dem ÖKOPROFIT®-Zertifikat geehrt. Die Betriebe engagieren sich aktiv für den Umwelt- und Ressourcenschutz.

Eine Zertifizierung als ÖKOPROFIT®-Betrieb bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Neben unmittelbaren Einsparungen von Energie und Ressourcen profitieren die Unternehmen von optimierten Prozessen, die durch die praxisnahe und beteiligungsorientierte Methodik gefördert werden. Diese Neuerungen bilden eine solide Grundlage für die Einführung von Umweltmanagementsystemen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Insgesamt haben die beteiligten Unternehmen mehr als 80 Umweltmaßnahmen umgesetzt. Dazu gehören unter anderem die Installation von Photovoltaikanlagen und die Umstellung auf LED-Beleuchtung. Detaillierte Informationen zu den Ergebnissen sind im entsprechenden Bericht zusammengefasst, der unter https://klimaschutz-hsk.de/wirtschaft/austausch-und-netzwerke/oekoprofit/ zum Download bereitsteht.

Durch Investitionen in Höhe von 1,3 Millionen Euro konnten Einsparungen von 177.000 Euro realisiert werden. Gleichzeitig wurden 194.000 kWh Energie, 219 Tonnen CO2, 13 Tonnen Restmüll sowie 80 Kubikmeter Wasser und Abwasser eingespart. Diese Verbesserungen leisten einen wertvollen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.

Die feierliche Verleihung der Zertifikate markierte den erfolgreichen Abschluss für neun erstmalig teilnehmende Unternehmen. Zwei weitere Betriebe durchliefen erfolgreich die Rezertifizierung. Die Soester Landrätin Eva Irrgang und Frank Linnekugel, Stabsstellenleiter Regionalentwicklung beim HSK und Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK, überreichte gemeinsam mit Dr. Nicole Kronenberg vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW die Urkunden. „Wir danken allen teilnehmenden Unternehmen für ihr Engagement im Bereich ‚Nachhaltigkeit‘ und gratulieren herzlich zur Auszeichnung“ so Frank Linnekugel. Dr. Nicole Kronenberg betonte zudem die Bedeutung des ÖKOPROFIT®-Projekts in Nordrhein-Westfalen als Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften und effektiven Klimaschutz.

Hintergrund: ÖKOPROFIT® Soest-Sauerland

Das vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen finanziell geförderte Projekt ÖKOPROFIT® Soest-Sauerland unterstützt Unternehmen aller Größenordnungen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit über innerbetriebliche Umweltprogramme. Darüber hinaus wird ÖKOPROFIT® von Branchenverbänden und Landeseinrichtungen begleitet.

In der aktuellen Projektrunde wurden folgende Unternehmen als ÖKOPROFIT®-Betriebe ausgezeichnet:

estaro GmbH (Bad Sassendorf)
Pedotherm GmbH (Geseke)
ANRIN GmbH (Anröchte)
Bio-Mühle Eiling GmbH (Warstein)
Caritasverband für den Kreis Soest e.V. (Soest)
GEBRO HERWIG Haustechnik GmbH (Arnsberg)
SOESTMEDIA Werbeagentur & Werbemittelhandel (Soest)
Agrarhandel Wilke GmbH & Co. KG (Werl)
SCHMITZ medical GmbH (Wickede (Ruhr)

Folgende Unternehmen wurden erfolgreich rezertifiziert:

Ohrmann GmbH (Möhnesee)
Brumberg Leuchten GmbH & Co. KG (Sundern)

Foto: wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH, Nina Vester

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Rohre einer Anlage in einer Fabrik (Bild von Pete Linforth auf Pixabay)

Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK) – Fördermöglichkeiten für Dekarbonisierungsvorhaben in der Industrie

Mit der neuen Förderrichtlinie Bundesförderung Industrie- und Klimaschutz (BIK) unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) klimafreundliche Investitions- sowie anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben in der Industrie. Gefördert werden Projekte in den beiden Bereichen Dekarbonisierung der Industrie (Modul 1 der Förderrichtlinie) sowie CCU und CCS (Modul 2 der Förderrichtlinie).  

Vor allem mittelständische Unternehmen werden aufgerufen, ihre Förderprojekte für Investitionen und Technologieentwicklungen bis zum 30. November 2024 einzureichen. Gefragt sind Industrieprojekte zur Dekarbonisierung, beispielsweise durch Elektrifizierung oder Umstellung auf erneuerbaren Wasserstoff sowie Vorhaben zur Abscheidung, Speicherung und Nutzung von CO₂ (CCU und CCS). Die einzelnen Förderbedingungen ergeben sich aus der Förderrichtlinie und den Förderaufrufen zu den zwei Fördermodulen. Im Modul 1 sind Dekarbonisierungsvorhaben mit bis zu 200 Millionen Euro förderfähig. Im Modul 2 sind CCS/CCU– Vorhaben förderfähig, d.h. Investitionsvorhaben mit bis zu 30 Millionen Euro und industrielle Forschungsprojekte mit bis zu 35 Millionen Euro.

Das Förderprogramm BIK soll insgesamt bis 2030 laufen. Für das Förderprogramm stehen für die gesamte Programmlaufzeit nach derzeitiger Planung circa 3,3 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF).

Die BIK tritt neben das Instrument der Klimaschutzverträge und adressiert zielgenau den Mittelstand. BIK und Klimaschutzverträge sind aufeinander abgestimmt und können nicht kumuliert werden. Die Fördermöglichkeiten starten ab einer Projektgröße von 500.000 Euro für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und einer Million Euro für große Unternehmen. Ab einem Projektvolumen von 15 Millionen Euro ist eine Kofinanzierung der Bundesländer in Höhe von 30 Prozent vorgesehen.

Alle Informationen und Ansprechpartner der Projektträger sind für interessierte Unternehmen auf der BIK-Seite unter https://www.klimaschutz-industrie.de/foerderung/ verfügbar.

Einladung zur Online-Infoveranstaltung für Modul 1 am 9.10.24, 10-12 Uhr

Einladung zur Online-Infoveranstaltung für Modul 2 am 9.10.24, 15-16:30 Uhr

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Betriebsbesichtigung bei Tillmann Wellpappe (Foto: Tillmann Wellpappe)

Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerk wird fortgeführt

Auf eine erfolgreiche knapp dreijährige Arbeit kann das Sauerland-Industrie – Klimaschutz- und Energieeffizienz-Netzwerk (SIN_KEEN) zurückblicken. Offiziell endet im September die Laufzeit des Zusammenschlusses, der Teil einer Bundesinitiative für Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke ist. Die wichtigste Aussage wurde bei einem Treffen beim Mitgliedsunternehmen Tillmann Wellpappe in Sundern getroffen: „Wir machen weiter“ waren sich Vertreter der insgesamt 13 beteiligten Unternehmen einig.

Seit 2021 treffen sich die für Energie- und Klimaschutzthemen zuständigen Mitarbeiter dieser energieintensiven Firmen regelmäßig, um sich auszutauschen und damit auch die momentan rasant steigenden Anforderungen von Berichterstattungen gegenüber Behörden und Institutionen zu bewerkstelligen. Dazu gehören auch Fachvorträge von Zukunftstechnologie-Anbietern.
So war beim Treffen im Haus Tillmann Wellpappe eigens der Vertreter eines norwegischen Herstellers von Wärmespeichern auf Salz-Basis ins Sauerland gekommen, um seine Technik zu präsentieren.

Im Anschluss führte Matthias Ostrop von der Geschäftsführung der Fa. Tillmann Wellpappe die Netzwerkteilnehmer durch die Produktion, wobei natürlich auch hier Energiethemen im Vordergrund standen.

Organisiert von der Wirtschaftsförderung des Hochsauerlandkreises und moderiert von Prof. Dr. Wiest von der Fachhochschule Südwestfalen (Standort Meschede) sprachen sich zum Abschluss des Tages alle anwesenden Firmenvertreter für eine Fortsetzung des Netzwerkes aus.

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Gruppenfoto der Netzwerkteilnehmer und -partner (WFG HSK mbH)

Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerk im HSK gegründet

Hochsauerlandkreis. Die Energie- und Ressourceneffizienz steigern, den Treibhausgasausstoß senken und Erfahrungen austauschen: Diese Ziele verfolgt das neu gegründete Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerk HSK. Zehn Sauerländer Industrieunternehmen haben sich darin zusammenschlossen. Träger des Netzwerks ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des HSK. Fachlich begleitet wird es von der Fachhochschule Südwestfalen und der Effizienz-Agentur NRW.

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung in Bestwig wurde der Grundstein für die Netzwerkarbeit gelegt, die zunächst einen Zeitraum von drei Jahren umfassen wird. Landrat Dr. Karl Schneider zeigte sich erfreut über das Engagement der Sauerländer Betriebe und betonte in seinem Grußwort deren Vorbildfunktion: „Die Unternehmen dieses Netzwerkes gehen mit gutem Beispiel voran und werden, davon bin ich überzeugt, weitere Nachahmer schaffen.“ Artjom Hahn von der Effizienz-Agentur NRW stellte anschließend die geplante praktische Netzwerkarbeit vor: In Betriebsbesichtigungen werden Energieeinsparpotenziale identifiziert und Transparenz über Treibhausgas-Emittenten geschafft. Im nächsten Schritt werden geeignete Maßnahmen besprochen und Investitionsvorhaben auf Förderfähigkeit überprüft.

Welche Bandbreite an Maßnahmen das sein könnte, zeigten die Präsentationen der einzelnen Betriebe, die bereits einiges unternehmen, um den Energie- und Wärmebedarf zu senken. Trotz der unterschiedlichen Branchenzugehörigkeit sehen alle in der Suche nach energieeffizienteren Technologien und Wegen zur klimaneutralen Produktion große Herausforderungen der Zukunft für ihre Betriebe. Dass sie dabei im Rahmen der Netzwerkarbeit bestmöglich unterstützt werden, unterstrich noch einmal Prof. Dr. Wolfgang Wiest von der FH Südwestfalen. Er sammelte die Erwartungen der Unternehmen an die Netzwerkarbeit wie Einsparmöglichkeiten, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer und stellte erste Themen für Netzwerktreffen vor. Dr. Jörg Ho, ebenfalls von der FH Meschede, zeigte anschließend mit dem „Green House Gas Protocol“ ein Werkzeug zur möglichen Identifikation gemeinsamer Netzwerkziele. Das Netzwerk wird gemeinsame Zielgrößen für die Energieeinsparung und Treibhausgasreduktion definieren, um diese dann in den drei Jahren der geplanten Zusammenarbeit zu realisieren.

In viermal jährlich stattfindenden Netzwerktreffen werden die Themen zukünftig vertieft. Außerdem dienen Betriebsbesuche durch die Effizienz-Agentur und die FH Südwestfalen zur passgenauen Entwicklung neuer betrieblicher Maßnahmen. Unternehmen, die noch Interesse an einer Netzwerkteilnahme haben, können sich an Volker Nelle und Carmen Kieserling bei der WFG HSK wenden (Telefon 0291 – 94-1505 / -1418). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Voraussetzung ist ein Energiebedarf von mindesten 10 GWh sowie eine Zertifizierung.

Teilnehmende Unternehmen:
Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. KG
Egger Holzwerkstoffe Brilon GmbH & Co. KG
Hoppecke Batterien GmbH & Co. KG
Jakob Eschbach GmbH
Katharina Tillmann Papier- und Wellpappenfabrik e.K.
M.Busch GmbH & Co. KG
Olsberg GmbH
Ritzenhoff AG
TRILUX GmbH & Co. KG
WEPA Deutschland GmbH & Co. KG / WEPA Hygieneprodukte GmbH

 

Weitere Informationen unter https://klimaschutz-hsk.de/startseite/energieeffizienz-und-klimaschutz-netzwerk-hsk

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