Wirtschaftsförderungs Gesellschaft

Transformation des Mittelstands

Transformation des Mittelstands – Treiber und Unterstützungsmaßnahmen für Ihr Unternehmen

Für wen?

Für alle Unternehmer und Mitarbeitende, die Chancen und Risiken der nachhaltigkeits- und digitalisierungsgetriebenen Transformation für das eigene Unternehmen reflektieren wollen und einen Einstieg in unternehmerische Veränderungsprozesse suchen.

Inhalt

Sie werden zu den Auswirkungen der Transformation auf Ihr eigenes Unternehmen sensibilisiert und erhalten Impulse, um Routinen kritisch zu hinterfragen bzw. zu reflektieren.

Sie erproben Vorgehensweisen zum Einstieg in das Transformationsmanagement (eigener Veränderungsreifegrad, Zielbildentwicklungsprozess)

Sie bekommen einen Überblick zu öffentlichen Unterstützungs- und Förderangeboten für Transformationsprozesse

Format 14.11.23 09:00-12:30, digital

Hier geht´s direkt zur Anmeldung.

Quelle: NRW.Innovationspartner

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Mittelstand als Personalmagnet

Mittelstand als Personalmagnet in einer nachhaltigen und digitalisierten Wirtschaft? – Einführung, Handlungsbedarfe und Chancen

Sensibilisierungs-Format / Webinar für den Mittelstand

Wann?

30.11.2023 / 9:00 – 11:00 / Online

Für wen?

Für alle Unternehmen, Führungskräfte und Personalverantwortliche, die an Impulsen zu nachhaltigkeits- und digitalisierungsgetriebenen Treibern eines Wandels in der Personalorganisation und der Personalgewinnung in einem transformativen Umfeld interessiert sind.

Inhalt

  • Treibende Wandlungsfaktoren im Personalbereich
  • Bedeutung der Einbindung und Partizipation für erfolgreiche Transformation
  • Ausblick auf systematische Vorgehensweisen in der Personaleinbindung und Fachkräfteentwicklung

Format

Online / 2 Std.

Hier geht´s direkt zur Anmeldung

Quelle: NRW.Innovationspartner

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NRW-Initiative für mehr Cybersicherheit in KMU

Wirtschaftlichen Schäden durch mangelhafte digitale Sicherheit

Die wirtschaftlichen Schäden durch mangelhafte digitale Sicherheit, etwa beim Verlust von Daten oder Geschäftsgeheimnissen, sind immens. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Nordrhein-Westfalen hat für den Fall eines Cyberangriffs keinen Notfallplan. Fast ein Fünftel hat gar keine Vorkehrungen getroffen. Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen, Kammern, Branchenverbände und -netzwerke haben deshalb die Initiative „Wirtschaft.Digital.Sicher NRW“ mit 12 gemeinsamen Vorhaben vereinbart.
Ziel ist, IT-Sicherheit und Resilienz der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zu stärken und Unternehmen bei der sicheren Nutzung digitaler Technologien zu unterstützen.
Nach aktuellen Ergebnissen der Studie „Cybersicherheit in NRW – Fakten zur IT-Sicherheit in Unternehmen“ bleiben gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) deutlich hinter größeren zurück: Sie sind weniger kompetent beim Thema Cybersicherheit und zugleich auch weniger bereit in diesem Bereich zu investieren. Obwohl sich Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen digital sicher fühlen, schätzt nur etwa ein Drittel die eigene Kompetenz in Sachen IT-Sicherheit als groß oder sehr groß ein; nur etwa die Hälfte ist über Notfallmaßnahmen im eigenen Unternehmen informiert.

Die Initiative „Wirtschaft.Digital.Sicher NRW“ umfasst folgende Maßnahmen:

  • Praxisorientierte Maßnahmen für KMU:
    • Förderprogramm MID-Digitale Sicherheit
    • Checkliste Digitale Sicherheit für Chefinnen und Chefs
    • Risiko-Folgenabschätzung „Cyberangriff“ für KMU
    • Vorlagen für die IT-Notfallplanung sowie Notfallkarten in Kleinst-/Kleinunternehmen
    • Digitale Sicherheit für Gründerinnen und Gründer: Cybersicherheit für junge Unternehmen und deren Geschäftsmodelle
  • Kompetenzen und Informationen vor Ort:
    • Roadshow zur digitalen Sicherheit: Vor-Ort-Informationen zu aktuellen Sicherheitsherausforderungen und wirksamen Schutzmaßnahmen
    • Regionale Cybersicherheitsberatung und Anlaufstellen sowie Multiplikatoren-Schulungen
    • Informationsoffensive zu neuen unternehmensbezogenen Anforderungen aus der NIS2-Richtlinie
  • Strategische Maßnahmen:
    • Landesweite Kampagne „Tür zu im Netz!“: Sensibilisierung für IT-Sicherheit in Unternehmen
    • CISO (Chief Information Security Officer) Netzwerk NRW: Aufbau eines landesweiten Netzwerks von IT-Sicherheitsverantwortlichen
    • Initiative für mehr weibliche IT-Sicherheitsfachkräfte (eurobits women academy – ewa)
    • Rahmenstruktur für ein „NRW Basispaket Digitale Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: NRW.Innovationspartner

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„Ressourceneffizienzberatung“ für KMU

Mit dem Förderprogramm „Ressourceneffizienzberatung“ sollen die gewerbliche Wirtschaft und das Handwerk bei der Steigerung der Ressourceneffizienz und der Transformation zu einer Circular Economy unterstützt werden, um ihre Wettbewerbsposition zu erhöhen. Nordrhein-Westfalen soll sich auch hierüber als Standort für eine umweltschonende, ressourceneffiziente Produktionsweise und nachhaltiges Wirtschaften etablieren.

Weitere Informationen mit der Förderrichtlinie

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Münzentürme auf Geldscheinen

Förderprogramm für Betriebliches Mobilitäts-management des BMDV

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat im Rahmen der seit 2017 bestehenden Initiative „mobil-gewinnt“ ein neues Förderprogramm für Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) auf den Weg gebracht. Damit erhalten zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen die Chance, mit Betrieblichem Mobilitätsmanagement einen Beitrag zu einem moderneren und klimafreundlicheren Mobilitätssystem zu leisten. Mit den Förderaufrufen Breitenförderung und Initialförderung können sich kleine und mittlere Unternehmen für eine Förderung von effektiven Standardmaßnahmen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements bzw. für die Erarbeitung standortspezifischer Konzepte im Betrieblichen Mobilitätsmanagement anhand von standardisierten Beratungsleistungen, begleitet durch eignungsgeprüfte Beraterinnen und Berater, bewerben.

Alle Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter:
www.mobil-gewinnt.de/Foerderprogramm

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Förderaufruf: Klimaschutz durch Steigerung der Ressourceneffizienz

Die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) fördert innovative und modellhafte Klimaschutzprojekte, bei denen der schonendere Umgang mit wichtigen Ressourcen, wie Wasser, Kunststoffen, Konsumgütern und wichtigen Rohstoffen gefördert, der Ressourcenverbrauch reduziert und Abfälle vermieden oder deutlich vermindert werden. Die Einreichung von Projektskizzen ist ab 15.06.2023 möglich.

Innovative Klimaschutzprojekte

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert umsetzungsorientierte, nichtinvestive Projekte zur Entwicklung und Erprobung innovativer Ansätze im Klimaschutz sowie deren bundesweite Verbreitung und Verankerung.

Ziele der Projektmaßnahmen

Mit dem Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte soll:

  • die Entwicklung und pilothafte Erprobung innovativer Ansätze im Klimaschutz initiiert (Modul 1),
  • die Verstärkung bereits pilothaft erprobter, erfolgreicher Ansätze durch eine bundesweite Verbreitung erreicht (Modul 2) sowie
  • die systematische lokale Verankerung und breite Umsetzung von ambitioniertem Klimaschutz in bundesweit tätigen Organisationen verstärkt werden (Modul 3)

Die bundesweite Anwendbarkeit und Sichtbarkeit dieser Ansätze spielt dabei in allen Modulen eine bedeutende Rolle. Die geförderten Projekte adressieren konkret benannte Hemmnisse bei der Erschließung erheblicher Treibhausgasminderungspotenziale. Sie leisten durch ihre Umsetzungsorientierung sowie die von ihnen ausgehenden direkten beziehungsweise angestoßenen Treibhausgasminderungen einen Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung. Darüber hinaus regen sie zur Nachahmung und Umsetzung weiterer Klimaschutzaktivitäten an. Mit den durch diesen Förderaufruf geförderten Projekten sollen über die Wirkdauer der Maßnahmen direkte beziehungsweise angestoßene Minderungen in Höhe von mindestens 1.000.000 Tonnen CO2-Äquivalent (brutto) eingespart werden.

Themenaufruf „Klimaschutz durch Steigerung der Ressourceneffizienz“

Bis 15.09.2023 können Antragsberechtigte Projektskizzen zum Themenaufruf „Klimaschutz durch Steigerung der Ressourceneffizienz“ einreichen. Ziel der Projektmaßnahmen ist die Umsetzungsbeschleunigung beim Klimaschutz durch Ansätze, die darauf abzielen, die Kreislaufführung zu erhöhen, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und Abfälle zu vermeiden und zu vermindern.

Mögliche Projektinhalte könnten beispielsweise breit angelegte Unterstützungs- und Beratungsangebote zur Verlängerung der Lebens- bzw. Nutzungsdauer von Gütern und Produkten, aber auch Maßnahmen zum Abbau von Informationsdefiziten, Qualifizierungsmaßnahmen, Bewertungskonzepte und -tools sein.

Das easy-Online-Formular zur Einreichung von Projektskizzen wird am 15. Juni 2023 freigeschaltet.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

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Förderung zur Umstellung der Energieversorgung

Erweiterte Förderung zur Umstellung der Energieversorgung von Unternehmen auf energie- und ressourceneffiziente Technologien

Die „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ (EEW) geht in die nächste Runde. Unternehmen können neue Förderungen zur Umstellung ihrer Energieversorgung auf energie- und ressourceneffiziente Technologien beantragen.

Als Projektträger für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt die VDI/VDE Innovation + Technik GmbHdie Umsetzung mit fachlicher und administrativer Expertise.

Mit der am 1. Mai 2023 in Kraft getretenen Novelle wird das bestehende Förderangebot innerhalb der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz“ (EEW) erweitert und ermöglicht insbesondere KMU eine bürokratiearme Förderdung beim Umstieg von fossilen Brennstoffen auf elektrische Prozesse.

Dazu Peter Dortans, Geschäftsführer der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH: „Seit 2019 organisieren wir den akteurs-, sektor- und technologieoffenen Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz für das BMWK. Mit den bislang geförderten Projekten können jährlich rund eine Million Tonnen CO2 eingespart werden – das entspricht etwa dem Verbrauch einer Stadt mit 100.000 Einwohnern. Mit der Ausweitung des Wettbewerbs kann das nochmal deutlich gesteigert werden und die Unternehmen können bei ihren individuellen Dekarbonisierungsstrategien unterstützt werden.“

Mit einem verbesserten und ausgeweiteten Förderangebot werden die Anreize für Unternehmen noch einmal deutlich erhöht, in energie- und ressourcenschonende Verfahren und Prozesse zu investieren. Die neue Runde im Förderwettbewerb des EEW startet dazu mit einer deutlichen Ausweitung sowohl beim Förderbudget als auch bei der maximalen Förderhöhe. Damit können auch ambitionierte Projekte mit hohem Förderbedarf bei gleichzeitig guter Fördereffizienz realisiert werden.

Als Projektträger unterstützt die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH die Unternehmen bei der Antragstellung sowohl inhaltlich als auch administrativ. Nutzen Sie bei Fragen zum Förderwettbewerb, zu Transformationskonzepten und zur Antragstellung unsere Beratungs-Hotline: 030 310078-5555 oder informieren Sie sich auf der Website wettbewerb-energieeffizienz.de

Quelle: VDI/VDE Innovation + Technik

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Münzentürme auf Geldscheinen

Nordrhein-Westfalen und EU fördern innovative Klimaschutz- und Energiewendevorhaben der Wirtschaft

Wichtige Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen bei klima- und umweltschonenden Innovationen

Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie teilt in ihrer Pressemitteilung vom 27.02.2023 mit:

Innovationen sind der Schlüssel für die klimaneutrale Transformation von Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, solche innovativen Klimaschutz- und Energiewendevorhaben zu entwickeln und umzusetzen.
Welche Lösungen für das Energiesystem, die Industrie sowie klima- und ressourcengerechtes Bauen unterstützen Unternehmen auf dem Weg in die Klimaneutralität? Und welche Ideen und Vorhaben können Mittelständler gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung erforschen und weiterentwickeln?
Das ist Gegenstand des Innovationswettbewerbs „Energie.IN.NRW“, der jetzt startet. Insgesamt ist ein Fördervolumen von rund 104 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln für den Wettbewerb vorgemerkt. Die Förderung erfolgt im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW 2021-2027. Der Wettbewerb ist ein weiterer wichtiger Baustein des von der Landesregierung verfolgten Umbaus hin zur Green Economy.

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Die Chancen der Wasserstoff-wirtschaft für KMU in NRW

Einladung zu einer digitalen Info-Veranstaltung

Die nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung weist Wasserstoff eine Schlüsselrolle in der Energiewende zu. Zudem soll Deutschland bis 2030 zu einem Leitmarkt für Wasserstofftechnologien entwickelt werden. Hiermit einher gehen große Chancen für zukünftige Geschäftsfelder, für die nach einer Studie des Wirtschaftsministeriums NRW sektorenübergreifend und deutschlandweit ein jährliches Wertschöpfungspotenzial von bis zu 50 Milliarden Euro gesehen wird. Allein in NRW, wo es bereits eine Wasserstoff-Roadmap gibt, könnten durch den Aufbau bis zu 130.000 neue Arbeitsplätze entstehen.
 
Wie können kleine und mittelständische Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren – sowohl was zukünftige Geschäftsfelder als auch eigene Möglichkeiten der Wasserstoffnutzung betrifft? Und welche Fördermöglichkeiten stehen für interessierte und investitionsbereite KMU zur Verfügung?
 
In der Veranstaltung werden ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis anwesend sein, die erste Antworten auf bestimmte Fragen geben können. Außerdem wird aufgezeigt, welche Förder- und Finanzierungsinstrumente genutzt werden können, wenn jemand im eigenen Unternehmen in neue Geschäftsfelder oder die Nutzung der Wasserstofftechnologien investieren möchte.

Mehr Informationen und zur Anmeldung kommen Sie hier.

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