Wirtschaftsförderungs Gesellschaft

Kompetenz F SpeedNetworking

Weihnachtsfeier war gestern – das Kompetenz F Netzwerk hat das Jahr mit einen SpeedNetworking beendet. Unternehmerinnen und Gründerinnen haben sich letzte Woche auf Einladung vom Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland in der Bürgerkneipe Campus in Meschede zusammengefunden und gezielt Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht und neue Mitstreiterinnen kennengelernt.

Beim SpeedNetworking entstanden in kurzer Zeit intensive Gespräche, die vom wertvollen Erfahrungsaustausch bis hin zu Kooperationen reichten. Besonders positiv war das Feedback der Teilnehmerinnen: Die strukturierte Form des Speed-Networkings ermöglichte es, neue und interessante Kontakte zu knüpfen. Nach dem kurzen und knackigen Austauschformat blieb noch Zeit im gemütlichen Ambiente den Abend ausklingen zu lassen.

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Workshop „Rente als Selbständige und Gründerin verstehen, Lebensstandard sichern!“

Ein finanziell sorgenfreies Leben im Rentenalter ist der Wunsch vieler Unternehmerinnen und Gründerinnen. Doch wie lässt sich dieser Wunsch in die Tat umsetzen? Mit dieser Frage beschäftigten sich am 15. November 2025 die engagierten Teilnehmerinnen im Workshop „Rente als Selbständige und Gründerin verstehen, Lebensstandard sichern!“ im Seminarzentrum Wundervoll in Hüsten. Veranstaltet vom Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland, bot der Workshop von der Finanzcoachin Katrin Pingel nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch einen geschützten Raum für offenen Austausch und praktische Übungen.

Praxisnahes Lernen und individueller Austausch

„Im Kompetenz F Netzwerk für Gründerinnen und Selbständige wurde mir an vielen Stellen gespiegelt, dass vor allem das Thema Rente und finanzielle Sicherheit im Alter ein echtes Sorgenthema bei den Frauen ist“, erklärt Karin Gottfried, Projektleiterin von Kompetenz F, die Motivation hinter dem Workshop. Die Veranstaltung sollte daher auf verständliche Art und Weise alle Grundlagen im Zusammenhang mit Altersrenten und Selbstständigkeit vermitteln – und das gelang hervorragend.

Als Referentin konnte die unabhängige Finanzcoachin Katrin Pingel aus Unna gewonnen werden. Mit ihrer Expertise und ihrem Einfühlungsvermögen führte sie die Teilnehmerinnen durch die komplexe Materie. „Jede Frage war erlaubt, denn ich lege großen Wert darauf, das Selbstwertgefühl und die Eigenverantwortung der Frauen zu stärken“, betonte Pingel. Gemeinsam wurde gerechnet, diskutiert und geübt, wie sich die Einkünfte im Rentenalter zusammensetzen und welche Schritte für eine optimale Altersabsicherung notwendig sind.

Themenvielfalt und aktives Mitgestalten

Der Workshop deckte alle relevanten Aspekte der Altersvorsorge ab: von den Grundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung über private und betriebliche Altersvorsorge bis hin zu Investitionen, Vermögensaufbau und steuerlichen Aspekten. Besonders wertvoll war für die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, die eigenen Fragen und Situationen einzubringen und gemeinsam mit der Gruppe und der Expertin Lösungsansätze zu entwickeln.

Positive Resonanz und nachhaltiger Lerntransfer

Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen waren durchweg positiv. Viele betonten, wie wichtig es sei, sich in einem geschützten Rahmen mit Gleichgesinnten über Geld- und Vorsorgethemen auszutauschen. Die praxisnahe Vermittlung und die Möglichkeit, das Gelernte direkt auf die eigene Situation anzuwenden, wurden besonders hervorgehoben. „Ich gehe heute mit viel mehr Klarheit und Sicherheit nach Hause – und vor allem mit dem Gefühl, dass ich selbst etwas tun kann, um meine finanzielle Zukunft zu gestalten“, fasste eine Teilnehmerin ihre Eindrücke zusammen. Der Workshop zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, sich frühzeitig und aktiv mit dem Thema Altersvorsorge auseinanderzusetzen – besonders für Selbstständige und Gründerinnen.

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Wechsel an der Spitze der Wirtschaftsförderungsgesellschaft

Oliver Dülme folgt als Geschäftsführer auf Frank Linnekugel und Kreiskämmerer Manuel Sellmann übernimmt die Aufgaben als Geschäftsführer von Peter Brandenburg bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis (WFG). Diese Personalentscheidungen traf die Gesellschafterversammlung der WFG am 17.Oktober einstimmig.
Der Wechsel an der Spitze der WFG wurde erforderlich, da Frank Linnekugel am 1. November 2025 das Bürgermeisteramt der Stadt Medebach angetreten hat.
Der 42-jährige Oliver Dülme wurde im Oktober 2024 als Prokurist bei der WFG eingestellt und folgt nun mit seiner vorherigen Erfahrung als Wirtschaftsförderer und Geschäftsführer bei der Briloner Wirtschaft und Tourismus GmbH auf Linnekugel.

Nach seinem Studium in Bayreuth zog es den Diplom-Geografen mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeografie zurück in seine Heimat Marsberg-Erlinghausen. Dort lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises legt ihren Schwerpunkt auf die Vernetzung der Wirtschaft im Hochsauerlandkreis. Weiterhin möchte Dülme erfolgreichen Projekte, wie z.B. Familienfreundliche Unternehmen im HSK, Heimvorteil HSK sowie das Klimaschutz- und Energienetzwerk SIN_KEEN fortführen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Unterstützung der heimischen Wirtschaft bei Transformation und Digitalisierung, etwa durch das Projekt Produktion.Digital.Südwestfalen+ (PDS+) mit verschiedenen Angeboten z.B. im Bereich Cybersicherheit. Die Entwicklung neuer Gewerbe- und Industriegebiete bleibt ein weiterer Schwerpunkt der WFG. Der kontinuierliche Austausch mit Kommunen, Kammern, Verbänden und weiteren regionalen Akteuren ist für Dülme zentral, um gemeinsam auf neue Herausforderungen reagieren zu können.

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Zukunft Fachkräfte – Starke Angebote aus der Region

In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel und fortschreitender Digitalisierung stehen Unternehmen vor der großen Herausforderung, qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und dauerhaft zu halten. Die Veranstaltung „Zukunft Fachkräfte – Starke Angebote aus der Region“ hat am 18. September 2025 konkrete Lösungsansätze gezeigt und regionale Projekte vorgestellt, die dabei unterstützen können. In Kooperation mit der Südwestfalen Agentur und der Fachhochschule Südwestfalen fand die Veranstaltung am Standort Meschede zum zweiten Mal statt.

 „In einer Zeit, in der der demografische Wandel und die Digitalisierung neue Anforderungen an den Arbeitsmarkt stellen, sind Unternehmen auf innovative Strategien angewiesen, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Ziel dieser Veranstaltung ist es, innovative Angebote aus der Region vorzustellen“, erklärt Oliver Dülme (Prokurist Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK) die Idee hinter der Veranstaltung. Mit dabei waren Initiativen und Projekte der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK, der Südwestfalen Agentur, der IHK Arnsberg Hellweg-Sauerland, der Agentur für Arbeit Meschede-Soest und der Handwerkskammer Südwestfalen.

Nach der Begrüßung durch Oliver Dülme stellten Prodekanin Prof. Dr. Monika Reimpell und Prof. Dr. Anne Jacobi neue Angebote der FH Südwestfalen vor. Den Impulsvortrag zum Thema „Eine Nebenwirkung der Digitalisierung – Technostress“ hielt anschließend Prof. Dr. Bernd-Friedrich Voigt, ebenfalls von der FH Südwestfalen. Im Anschluss nutzten die beteiligten Institutionen ihre Zeit, um den rund 40 anwesenden Unternehmensvertreterinnen und – vertretern ihre Angebote zu präsentieren. Für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK stellte Karin Gottfried die Rückkehrerinitiative Heimvorteil HSK und Isabelle Haite die Zertifizierung für Familienfreundliche Unternehmen vor, Claudia Arens und Jens Heinemann vom Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Meschede-Soest brachten das Thema „Ausbildung in Teilzeit“ mit, Sebastian Rocholl von der IHK Arnsberg-Hellweg-Sauerland erläuterte u.a. die Angebote rund um den Podcast „Orientierbar“ und das IHK CrossMentoring und Nadja Kohlwey von der Handwerkskammer Südwestfalen berichtete über Projekte rund um das Handwerk wie z.B. die „Ausbildungsbotschafter“ und den „Ausbildungspreis des Südwestfälischen Handwerks“. Den Abschluss bildete die Südwestfalen Agentur mit Saskia Haardt-Cerff und Christopher Schwermer mit innovativen Netzwerkformaten und gemeinsamen Marketingaktionen für die Region Südwestfalen.  

Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Einladung zum Austausch, die von den Gästen interessiert in Anspruch genommen wurden. „Wir haben auch in diesem Jahr eine informative Veranstaltung auf die Beine gestellt und dem Wissenstransfer zwischen Institutionen und Unternehmen eine neue Plattform geboten“, erläutert Veranstaltungsorganisatorin Karin Gottfried.

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Kompetenz F Netzwerktreffen im Seminarzentrum „Wundervoll“

Am 4. September trafen sich 35 Gründerinnen und Unternehmerinnen zum 5. Kompetenz F Netzwerktreffen des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland. Die Veranstaltung fand in den inspirierenden Räumen des Seminarzentrums „Wundervoll“ in Hüsten statt, das Julia Pauli für den Abend geöffnet hatte.

Der Abend stand ganz im Zeichen des Austauschs und der Vernetzung. Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, sich kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und neue Impulse für ihre (geplanten) Unternehmen zu sammeln. Die Atmosphäre war geprägt von Offenheit und gegenseitiger Inspiration – viele Gespräche wurden bis in den späten Abend hinein fortgeführt. Besonders positiv hervorgehoben wurde die Vielfalt der Branchen und Gründungsphasen, die für einen bereichernden Mix an Perspektiven sorgte. Der Austausch wurde als motivierend und wertvoll für die eigene (Unternehmens-)Entwicklung empfunden.

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Erfolgreiche StudiTour in die Region!

Im Rahmen einer gelungenen Exkursion machten sich 24 Studierende des Studiengangs Wirtschaftspsychologie an der Fachhochschule Südwestfalen gemeinsam mit ihren Dozierenden auf den Weg, um Unternehmen und wirtschaftliche Akteure in der Region näher kennenzulernen.

Erster Halt: Ferienhotel Der Brabander in Winterberg

Unsere erste Station führte uns nach Winterberg zum renommierten Ferienhotel Der Brabander. Dort wurden wir von der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH herzlich empfangen. Besonders gefreut hat uns der persönliche Austausch mit Danny Meurs, Management-Direktor des Hotels. Er gewährte uns einen spannenden Einblick hinter die Kulissen des Betriebs und berichtete anschaulich über die Herausforderungen und Chancen in der Hotellerie – insbesondere im Spannungsfeld zwischen Tourismus, Personalführung und strategischer Entwicklung. Die Studierenden zeigten sich beeindruckt von der professionellen Organisation und der offenen Unternehmenskultur.

Zweiter Halt: Medebach – Einblicke in Industrie und Standortentwicklung

Weiter ging es nach Medebach, wo wir bereits von Michael Aufhof, Wirtschaftsförderer der Hansestadt Medebach und Geschäftsführer der Touristik-Gesellschaft Medebach mbH, erwartet wurden. Wir haben dort die Paul Köster GmbH, ein international tätiges Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Medebach, besucht. Die Studierenden erhielten bei einer geführten Werksbesichtigung eindrucksvolle Einblicke in die Produktionsprozesse und die technologische Innovationskraft des Unternehmens. Besonders wertvoll war das anschließende Gespräch mit Hildegard Köster der Personalleiterin Carina Knapp, die offen über aktuelle Personalstrategien, Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber sowie Entwicklungen im Bereich Employer Branding informierte.

Fazit: Praxisnah, regional, zukunftsorientiert

Die StudiTour bot den Studierenden eine wertvolle Gelegenheit, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen, Fragen zur beruflichen Praxis zu stellen und den regionalen Arbeitsmarkt aktiv zu erleben. Der direkte Kontakt zu Unternehmensvertreterinnen und -vertretern und die praxisnahen Einblicke ergänzen ideal die theoretischen Inhalte des Studiums.

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Kompetenz F: Vortrag zum Thema Finanzen

Erfolgreicher Vortrag zum Thema „Von der eigenen Idee leben – Vortrag für Gründerinnen über Gehalt, Investitionen und Altersvorsorge

Am 3. Juni 2025 folgten 30 Gründerinnen und Unternehmerinnen der Einladung des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland in den Blauen Saal im Sauerland-Museum. Die interessierten Frauen wurden vom Referent Michael Arndt in einem 90-minütigen Vortrag über zentrale finanzielle Themen rund um das Unternehmerinnentum informiert. „Das Angebot wurde sehr gut angenommen. Finanzielle Sicherheit und Altersvorsorge sind Themen, die alle Teilnehmerinnen im Saal sehr beschäftigen“, berichtet Kompetenz F Projektleitern Karin Gottfried mit Blick auf die Veranstaltung.

Zentraler Bestandteil des Vortrags war das sogenannte Money-Mindset. Die Haltung zum Thema Geld bzw. Geld verdienen, ist bei Gründerinnen oft durch alte Glaubensätze wie „Ich kann ja schlecht mehr verlangen“ geprägt. Referent Michael Arndt machte schnell deutlich, warum ein klug gestaltetes Gehalt für Gründerinnen wichtig ist und was es dabei zu beachten gilt. Gerade in den ersten drei Jahren der Selbstständigkeit ist es essenziell, mit dem Thema „Gehalt“ umsichtig umzugehen. Ein festes Gehalt mag langfristig erstrebenswert sein, doch in der Gründungsphase geht es oft darum, Liquidität zu sichern, laufende Kosten zu decken und steuerliche Fallstricke zu vermeiden. Denn wie und wann man sich Geld entnimmt – ob als Gehalt, Gewinn oder Entnahme – hat direkte Auswirkungen auf die Steuerlast und die strategische Entwicklung des Unternehmens. Zugleich gilt: Die Firma selbst ist in dieser Phase das wichtigste Investment. Rücklagen und Gewinne gezielt im Unternehmen zu lassen, kann Wachstum ermöglichen – aber nicht auf Kosten der eigenen Absicherung. Michael Arndt hat an praxisnahen Beispielen gezeigt, wie Gründerinnen sich auch in volatilen Phasen fair und nachhaltig entlohnen können, ohne die Zukunftsfähigkeit ihrer Firma zu gefährden – und warum steuerliche Weitsicht dabei genauso zählt wie ein realistisches Money-Mindset.

„Im Rahmen des Projekts werden wir versuchen weitere kostenfreie Angebote zu schaffen, damit Gründerinnen und Unternehmerinnen mithilfe von interessanten Impulsen weiter an ihrem Business arbeiten können“, erklärt Karin Gottfried nach der Veranstaltung.

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Kompetenz F Workshop: Alternativen zur “All In”- Gründung

Lebensphasenorientierter Unternehmensaufbau für Gründerinnen

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist für viele Gründerinnen und Unternehmerinnen in den unterschiedlichen Lebensphasen eine zentrale Herausforderung. Denn jede Lebensphase bringt spezifische Anforderungen und Veränderungen mit sich – sei es eine junge Gründerin, die am Anfang ihrer Karriere steht, oder eine Gründerin, die nach einer Familienpause oder während der Betreuung von Kindern ein Unternehmen aufbaut. Mit Blick auf die unterschiedlichen Lebensumstände hat das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland am 15. Februar den Workshop „Alternativen zur All In – Gründung – Lebensphasenorientierter Unternehmensaufbau für Gründerinnen“ angeboten. „Nicht jede Frau möchte sofort in Vollzeit gründen und sucht daher nach Wegen im Nebenerwerb, aus der Elternzeit oder als Studentin zu gründen“, erklärt Karin Gottfried, Verantwortliche für den Bereich Gründerinnen und Unternehmerinnen im Kompetenzzentrum.

Julia Lenders und Karin Gottfried im Markes Haus.

Für den Workshop konnte die zertifizierte Vereinbarkeitsmanagerin Julia Lenders gewonnen werden. Julia Lenders unterstützt Menschen dabei, eine nachhaltige Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen zu finden. Mit ihrer Expertise als Wirtschaftsjuristin und ihrer Leidenschaft für Innovation und Nachhaltigkeit gründete sie ein Social Startup im Bereich regionaler Lebensmittel. Sie begleitet Frauen, Eltern und Gründerinnen und Gründer durch Coachings und Workshops bei Themen wie Karriere- und Elternzeitplanung, Mental Load, Equalcare und Resilienz. In ihrem Workshop konnten die Teilnehmerinnen ihre Gründungsideen vorstellen, sich austauschen und gemeinsam Wege finden, wie eine Gründung im Nebenerwerb für sie umsetzbar ist.

Welche Erkenntnisse sie dabei vor allem mitgenommen haben:

  • Die eigenen Ziele in den Blick nehmen
  • Sich seiner Ressourcen klarwerden
  • Den richtigen Zeitpunkt finden
  • Die verschiedenen Lebensphasen mit ihren individuellen Herausforderungen im Hinterkopf behalten
  • Mit konkreten Plänen in die Umsetzung gehen

Und was der Workshop und der Austausch untereinander auch gezeigt hat: wie wichtig Netzwerke sind! Denn vor allem Gründerinnen brauchen starke Netzwerke, um sich gegenseitig zu stützen und gemeinsam zu wachsen.

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Erfolgreiches Kompetenz F – Netzwerk Treffen

Am 23. Januar 2025 sind Gründerinnen, Unternehmerinnen und interessierte Frauen zum Kompetenz F Netzwerk Treffen eingeladen worden. In lockerer Atmosphäre wurden im Café Pan intensive Gespräche über Gründungsherausforderungen, Erfolgserlebnisse und die Sichtbarkeit von Gründerinnen und Unternehmerinnen geführt. Der Abend war von einer wertschätzenden Haltung und einem kooperativen Miteinander geprägt. Wieder einmal ist deutlich geworden, wie wichtig Netzwerken im ländlichen Raum – vor allem für Frauen – ist!


 Das nächste Netzwerk Treffen findet am 20. März um 19.00 Uhr in Sundern statt.

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Auftaktworkshop – „Frauen gründen anders“ 

Beim Auftaktworkshop am 21.9.2024 stand das Kennenlernen und das Miteinander im Mittelpunkt. Zusammen mit der Referentin Petra Kofler-Mertens wurden in Zusammenarbeit mit den Teilnehmerinnen Bedarfe für weitere Unterstützungsangebote ermittelt und den (potentiellen) Gründerinnen erste Impulse zur Stärkung der eigenen Idee an die Hand gegeben.

Bereits zu Beginn des Workshops wurde deutlich, dass das Thema Gründung für Frauen besondere Herausforderungen mit sich bringt. Sichtbarkeit, Netzwerk und gegenseitige Unterstützung waren wiederkehrende Inhalte in dem vierstündigen Workshop. In den Räumlichkeiten vom Kultur- und Bürgerzentrum Markes Haus in Eversberg führte die Referentin Kofler-Mertens gezielt durch den Vormittag und ermittelte erste Schwerpunkte. „Es wurde schnell deutlich, dass es an Austausch und Netzwerk im HSK fehlt und wir mit dem Angebot eine Plattform bieten, die es bis jetzt noch nicht gegeben hat“, resümierte Kompetenz F Projektleiterin Karin Gottfried. Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland bietet aus diesem Grund Gründerinnen im Hochsauerlandkreis, die bereits Unternehmerinnen sind oder vorhaben, sich selbständig zu machen, eine Möglichkeit der Vernetzung. Ziel ist es Gründerinnen durch Angebote und konkrete, breit gefächerte Informationen im Bereich der Persönlichkeitsbildung und in fachlichen Themen zu unterstützen.

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